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Entscheidung 14 Ns 10/12z×

Entscheidung 14 Ns 10/12z

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

14Ns10/12z

Entscheidungsdatum

08.05.2012

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 8. Mai 2012 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Philipp als Vorsitzenden sowie die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Oshidari in der Strafsache gegen Richard T***** wegen des Vergehens der üblen Nachrede nach Paragraph 111, Absatz eins, StGB, AZ U 10/11h des Bezirksgerichts Bleiburg, über die Beschwerde des Angeklagten gegen den Beschluss des Landesgerichts Klagenfurt vom 30. Juni 2011, AZ 7 Bl 118/11p (ON 14 der U-Akten), nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Text

Gründe:

Mit der angefochtenen Entscheidung gab das Landesgericht Klagenfurt der Beschwerde des Angeklagten gegen den Beschluss des Bezirksgerichts Bleiburg vom 26. Mai 2011, GZ U 10/11h-10, mit dem dessen Kostenbestimmungsantrag zurückgewiesen worden war, nicht Folge.

Rechtliche Beurteilung

Die dagegen erhobene Beschwerde war zurückzuweisen, weil gegen Beschwerdeentscheidungen des Landesgerichts (hier: nach Paragraph 31, Absatz 5, Ziffer eins, StPO) ein weiterer Rechtszug nicht zusteht (Paragraph 89, Absatz 6, StPO).

Textnummer

E100861

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2012:0140NS00010.12Z.0508.000

Im RIS seit

09.06.2012

Zuletzt aktualisiert am

09.06.2012

Dokumentnummer

JJT_20120508_OGH0002_0140NS00010_12Z0000_000