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Entscheidung 14 Ns 17/12d×

Entscheidung 14 Ns 17/12d

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

14Ns17/12d

Entscheidungsdatum

28.03.2012

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 28. März 2012 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Philipp als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer und Mag. Fürnkranz in der Strafsache gegen Oliver E***** wegen des Vergehens des Diebstahls nach Paragraph 127, StGB und einer weiteren strafbaren Handlung, AZ 9 U 303/07g des Bezirksgerichts Innsbruck, über die Anregung des Bezirksgerichts Innsbruck auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Dem Antrag wird nicht Folge gegeben.

Die Akten werden dem Oberlandesgericht Innsbruck zurückgestellt.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Der Antrag nennt keinen Delegierungsgrund iSd Paragraph 39, Absatz eins, StPO. Auf Grund der teilweise nicht geständigen Verantwortung des Antragstellers ist die Notwendigkeit, im Sprengel des Bezirksgerichts Innsbruck lebender Zeugen in der Hauptverhandlung zu vernehmen, nicht auszuschließen.

Textnummer

E100401

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2012:0140NS00017.12D.0328.000

Im RIS seit

29.04.2012

Zuletzt aktualisiert am

29.04.2012

Dokumentnummer

JJT_20120328_OGH0002_0140NS00017_12D0000_000