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Entscheidung 14 Ns 21/17z×

Entscheidung 14 Ns 21/17z

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

14Ns21/17z

Entscheidungsdatum

06.04.2017

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 6. April 2017 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Philipp als Vorsitzenden sowie die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer in der Strafsache gegen Ing. Christian B***** wegen des Verbrechens des gewerbsmäßig schweren Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz 2, 148, zweiter Fall StGB, AZ 14 Hv 10/17d des Landesgerichts für Strafsachen Graz über den Antrag des Angeklagten auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Dem Antrag wird nicht Folge gegeben.

Die Akten werden dem Oberlandesgericht Graz zurückgestellt.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Der Antrag nennt keinen wichtigen Grund im Sinn des Paragraph 39, Absatz eins, StPO. Zudem ist die Notwendigkeit der Vernehmung mehrerer Zeugen, die nach der Aktenlage ihren Wohnsitz in oder nahe dem Sprengel des vorlegenden Gerichts haben, in der Hauptverhandlung nicht auszuschließen.

Textnummer

E118044

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2017:0140NS00021.17Z.0406.000

Im RIS seit

24.05.2017

Zuletzt aktualisiert am

24.05.2017

Dokumentnummer

JJT_20170406_OGH0002_0140NS00021_17Z0000_000