Zu AZ 27 HR 12/08v (zuvor AZ 27 Ur 364/07g) des Landesgerichts Feldkirch brachte die Staatsanwaltschaft Feldkirch am 29. Jänner 2008 (unter ihrem AZ 2 St 467/07p) gegen Safet C*****, Nurfet C***** und Sevda P***** eine von diesen unbeeinsprucht gebliebene Anklageschrift jeweils wegen des durchwegs im Sprengel des Landesgerichts Ried im Innkreis begangenen Verbrechens des teils vollendeten, teils versuchten schweren, gewerbsmäßig durch Einbruch verübten Diebstahls nach §§ 127, 128 Abs 1 Z 4, 129 Z 1 und 2, 130 vierter Fall und 15 StGB (Sevda P***** als Beteiligte nach § 12 dritter Fall StGB) ein und beantragte unter einem dieses Verfahren mit dem beim Landesgericht Feldkirch zu AZ 23 Hv 3/08m unter anderem gegen Safed C***** geführten Hauptverfahren gemäß § 37 Abs 3 StPO zu verbinden. Mit der Begründung, dass eine Einbeziehung der (damals) nicht rechtswirksamen Anklageschrift angesichts der Hauptverhandlung im Verfahren AZ 23 Hv 3/08m des Landesgerichts Feldkirch bereits am 31. Jänner 2008 nicht möglich sei, teilte das Landesgericht Feldkirch dem Oberlandesgericht Innsbruck Bedenken gegen seine Zuständigkeit mit (§ 213 Abs 6 StPO).Zu AZ 27 HR 12/08v (zuvor AZ 27 Ur 364/07g) des Landesgerichts Feldkirch brachte die Staatsanwaltschaft Feldkirch am 29. Jänner 2008 (unter ihrem AZ 2 St 467/07p) gegen Safet C*****, Nurfet C***** und Sevda P***** eine von diesen unbeeinsprucht gebliebene Anklageschrift jeweils wegen des durchwegs im Sprengel des Landesgerichts Ried im Innkreis begangenen Verbrechens des teils vollendeten, teils versuchten schweren, gewerbsmäßig durch Einbruch verübten Diebstahls nach Paragraphen 127, 128, Absatz eins, Ziffer 4, 129, Ziffer eins und 2, 130 vierter Fall und 15 StGB (Sevda P***** als Beteiligte nach Paragraph 12, dritter Fall StGB) ein und beantragte unter einem dieses Verfahren mit dem beim Landesgericht Feldkirch zu AZ 23 Hv 3/08m unter anderem gegen Safed C***** geführten Hauptverfahren gemäß Paragraph 37, Absatz 3, StPO zu verbinden. Mit der Begründung, dass eine Einbeziehung der (damals) nicht rechtswirksamen Anklageschrift angesichts der Hauptverhandlung im Verfahren AZ 23 Hv 3/08m des Landesgerichts Feldkirch bereits am 31. Jänner 2008 nicht möglich sei, teilte das Landesgericht Feldkirch dem Oberlandesgericht Innsbruck Bedenken gegen seine Zuständigkeit mit (Paragraph 213, Absatz 6, StPO).
Das Oberlandesgericht Innsbruck beschloss am 8. April 2008 zu AZ 6 Ns 11/08k die Vorlage des Aktes zufolge möglicher Zuständigkeit eines im Sprengel des Oberlandesgerichts Linz liegenden Gerichts an den Obersten Gerichtshof (§ 213 Abs 6 letzter Satz iVm § 215 Abs 4 zweiter Satz StPO).Das Oberlandesgericht Innsbruck beschloss am 8. April 2008 zu AZ 6 Ns 11/08k die Vorlage des Aktes zufolge möglicher Zuständigkeit eines im Sprengel des Oberlandesgerichts Linz liegenden Gerichts an den Obersten Gerichtshof (Paragraph 213, Absatz 6, letzter Satz in Verbindung mit Paragraph 215, Absatz 4, zweiter Satz StPO).
Die Strafsache war dem Landesgericht Ried im Innkreis zuzuweisen, weil dieses Gericht für das Hauptverfahren gemäß § 36 Abs 3 erster Satz StPO örtlich zuständig ist. Da das Verfahren AZ 23 Hv 3/08m des Landesgerichts Feldkirch bereits am 31. Jänner 2008 in erster Instanz mit Urteil beendet wurde und zu diesem Zeitpunkt die Anklage nicht rechtswirksam war, scheidet eine Zuständigkeit des Zusammenhangs nach § 37 Abs 3 StPO fallbezogen aus.Die Strafsache war dem Landesgericht Ried im Innkreis zuzuweisen, weil dieses Gericht für das Hauptverfahren gemäß Paragraph 36, Absatz 3, erster Satz StPO örtlich zuständig ist. Da das Verfahren AZ 23 Hv 3/08m des Landesgerichts Feldkirch bereits am 31. Jänner 2008 in erster Instanz mit Urteil beendet wurde und zu diesem Zeitpunkt die Anklage nicht rechtswirksam war, scheidet eine Zuständigkeit des Zusammenhangs nach Paragraph 37, Absatz 3, StPO fallbezogen aus.