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Entscheidung 14 Ns 26/23v×

Entscheidung 14 Ns 26/23v

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

14Ns26/23v

Entscheidungsdatum

13.03.2023

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 13. März 2023 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger als Vorsitzende, die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Setz-Hummel LL.M. sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Haslwanter LL.M. in der Strafsache gegen * N* und einen anderen Angeklagten wegen des Vergehens der Fälschung besonders geschützter Urkunden nach Paragraph 223, Absatz 2,, Paragraph 224, StGB, AZ 312 Hv 15/23s des Landesgerichts Korneuburg, über den Antrag des Angeklagten * K* auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 62, Absatz eins, zweiter Satz OGH-Geo 2019 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Strafsache wird dem zuständigen Gericht abgenommen und dem Landesgericht Klagenfurt delegiert.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

[1] Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des Paragraph 39, StPO war spruchgemäß zu entscheiden.

Textnummer

E137915

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2023:0140NS00026.23V.0313.000

Im RIS seit

19.04.2023

Zuletzt aktualisiert am

19.04.2023

Dokumentnummer

JJT_20230313_OGH0002_0140NS00026_23V0000_000