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Entscheidung 14 Ns 27/21p×

Entscheidung 14 Ns 27/21p

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

14Ns27/21p

Entscheidungsdatum

31.03.2021

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 31. März 2021 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger als Vorsitzende sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer und Dr. Haslwanter LL.M. in der Strafsache gegen G***** E***** und einen anderen Angeklagten, wegen des Vergehens der Annahme, Weitergabe oder des Besitzes falscher oder verfälschter besonders geschützter Urkunden nach Paragraph 224 a, StGB, AZ 11 U 179/20y des Bezirksgerichts Schwechat, über die Anträge der Angeklagten G***** E***** und A***** E***** auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 62, Absatz eins, zweiter Satz OGH-Geo 2019 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Strafsache wird dem zuständigen Gericht abgenommen und dem Bezirksgericht Wolfsberg delegiert.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

[1] Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des Paragraph 39, StPO war spruchgemäß zu entscheiden.

Textnummer

E131216

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2021:0140NS00027.21P.0331.000

Im RIS seit

15.05.2021

Zuletzt aktualisiert am

15.05.2021

Dokumentnummer

JJT_20210331_OGH0002_0140NS00027_21P0000_000