Entscheidung 14 Ns 31/17w
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
17.05.2017
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 17. Mai 2017 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Philipp als Vorsitzenden sowie die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer in der Strafsache gegen Martina S***** und Thomas S***** wegen des Vergehens des Diebstahls nach §§ 15, 127 StGB, AZ 7 U 158/16g des Landesgerichts Innsbruck über den Antrag des Bezirksanwalts auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß § 60 Abs 1 Satz 2 OGH-Geo. 2005 denDer Oberste Gerichtshof hat am 17. Mai 2017 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Philipp als Vorsitzenden sowie die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger und den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer in der Strafsache gegen Martina S***** und Thomas S***** wegen des Vergehens des Diebstahls nach Paragraphen 15, 127, StGB, AZ 7 U 158/16g des Landesgerichts Innsbruck über den Antrag des Bezirksanwalts auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Dem Antrag wird nicht Folge gegeben.
Die Akten werden dem Oberlandesgericht Innsbruck zurückgestellt.
Gründe:
Rechtliche Beurteilung
Der Antrag nennt keinen wichtigen Grund im Sinn des § 39 Abs 1 StPO. Die Notwendigkeit einer Vernehmung im Sprengel des vorliegenden Gerichts wohnhafter Zeugen in der Hauptverhandlung kann nicht ausgeschlossen werden.Der Antrag nennt keinen wichtigen Grund im Sinn des Paragraph 39, Absatz eins, StPO. Die Notwendigkeit einer Vernehmung im Sprengel des vorliegenden Gerichts wohnhafter Zeugen in der Hauptverhandlung kann nicht ausgeschlossen werden.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2017:0140NS00031.17W.0517.000
Zuletzt aktualisiert am
30.06.2017
Dokumentnummer
JJT_20170517_OGH0002_0140NS00031_17W0000_000