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Entscheidung 14 Ns 31/24f×

Entscheidung 14 Ns 31/24f

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

14Ns31/24f

Entscheidungsdatum

29.07.2024

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 29. Juli 2024 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger als Vorsitzende, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Nordmeyer und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Mann in der Strafsache gegen * O* wegen des Vergehens der mittelbaren unrichtigen Beurkundung oder Beglaubigung nach Paragraph 228, Absatz eins, StGB und einer weiteren strafbaren Handlung, AZ 23 U 27/23x des Bezirksgerichts St. Pölten, nichtöffentlich (Paragraph 62, Absatz eins, zweiter Satz OGH-Geo 2019) den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Der Beschluss des Obersten Gerichtshofs vom 31. Mai 2024, GZ 14 Ns 31/24f-2, wird dahingehend berichtigt, dass der Spruch zu lauten hat:

Die Strafsache wird dem zuständigen Gericht abgenommen und dem Bezirksgericht Innsbruck delegiert.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

[1] Dem Beschluss des Obersten Gerichtshofs vom vom 31. Mai 2024, GZ 14 Ns 31/24f-2, haftet im dargestellten Umfang (der Nennung des zuständigen Gerichts an Stelle jenes Gerichts, an das zu delegieren war, im Spruch des Beschlusses) ein offensichtlicher Schreibfehler an, der nach Paragraph 270, Absatz 3, erster Satz in Verbindung mit Paragraph 291, zweiter Satz StPO zu berichtigen war (Danek/Mann, WK-StPO Paragraph 270, Rz 55).

Textnummer

E141921

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2024:0140NS00031.24F.0729.000

Im RIS seit

31.07.2024

Zuletzt aktualisiert am

31.07.2024

Dokumentnummer

JJT_20240729_OGH0002_0140NS00031_24F0000_000