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Entscheidung 14 Ns 39/26k×

Entscheidung 14 Ns 39/26k

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

14Ns39/26k

Entscheidungsdatum

25.06.2026

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 25. Juni 2026 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger als Vorsitzende sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Nordmeyer und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Mann in der Strafsache gegen * F* wegen des Vergehens der üblen Nachrede nach Paragraph 111, StGB und weiterer strafbarer Handlungen, AZ 38 Hv 41/26f des Landesgerichts Wels, über den Antrag des Privatanklägers auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 62, Absatz eins, zweiter Satz OGH-Geo 2019 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Dem Antrag wird nicht Folge gegeben.

Die Akten werden dem Oberlandesgericht Linz zurückgestellt.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

[1]         Der Delegierungsantrag des Privatanklägers nennt keinen wichtigen Grund im Sinn des Paragraph 39, Absatz eins, StPO. Ein solcher ist auch amtswegig nicht auszumachen.

Textnummer

E147973

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2026:0140NS00039.26K.0625.000

Im RIS seit

01.08.2026

Zuletzt aktualisiert am

01.08.2026

Dokumentnummer

JJT_20260625_OGH0002_0140NS00039_26K0000_000