Entscheidung 14 Ns 51/21t
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
29.06.2021
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 29. Juni 2021 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger als Vorsitzende sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Mann in der Strafsache gegen ***** M***** u.a. wegen Vergehen der Fälschung öffentlicher Beglaubigungszeichen nach § 225 Abs 2 StGB, AZ 4 Hv 21/21g des Landesgerichts Wels, über den Antrag der Angeklagten ***** M*****, ***** W*****, ***** Ma*****, ***** L*****, ***** G*****, ***** S***** und ***** L***** auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß § 62 Abs 1 zweiter Satz OGH-Geo 2019 denDer Oberste Gerichtshof hat am 29. Juni 2021 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger als Vorsitzende sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Mann in der Strafsache gegen ***** M***** u.a. wegen Vergehen der Fälschung öffentlicher Beglaubigungszeichen nach Paragraph 225, Absatz 2, StGB, AZ 4 Hv 21/21g des Landesgerichts Wels, über den Antrag der Angeklagten ***** M*****, ***** W*****, ***** Ma*****, ***** L*****, ***** G*****, ***** S***** und ***** L***** auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 62, Absatz eins, zweiter Satz OGH-Geo 2019 den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Strafsache wird dem zuständigen Gericht abgenommen und dem Landesgericht Klagenfurt delegiert.
Gründe:
Rechtliche Beurteilung
Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des § 39 StPO war spruchgemäß zu entscheiden.Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des Paragraph 39, StPO war spruchgemäß zu entscheiden.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2021:0140NS00051.21T.0629.000
Zuletzt aktualisiert am
31.07.2021
Dokumentnummer
JJT_20210629_OGH0002_0140NS00051_21T0000_000