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Entscheidung 14 Ns 59/26a×

Entscheidung 14 Ns 59/26a

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

14Ns59/26a

Entscheidungsdatum

19.08.2026

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 19. August 2026 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger als Vorsitzende sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Haslwanter LL.M. und Dr. Farkas in der Strafsache gegen * B* wegen des Vergehens der Beleidigung nach Paragraph 115, Absatz eins, (Paragraph 117, Absatz 2 und 3) StGB, AZ 112 Hv 19/26y des Landesgerichts für Strafsachen Wien über den Antrag des Angeklagten auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 62, Absatz eins, zweiter Satz OGH-Geo 2019 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Dem Antrag wird nicht Folge gegeben.

Die Akten werden dem Oberlandesgericht Wien zurückgestellt.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

[1]              Der beantragten Delegierung an ein Gericht außerhalb des Sprengels des Oberlandesgerichts Wien steht entgegen, dass das Gericht, dem die Strafsache übertragen werden soll, nicht genannt wird (RIS-Justiz RS0134063).

Textnummer

E148408

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2026:0140NS00059.26A.0819.000

Im RIS seit

14.08.2026

Zuletzt aktualisiert am

09.09.2026

Dokumentnummer

JJT_20260819_OGH0002_0140NS00059_26A0000_000

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