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Entscheidung 14 Ns 9/24w×

Entscheidung 14 Ns 9/24w

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

14Ns9/24w

Entscheidungsdatum

28.02.2024

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 28. Februar 2024 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger als Vorsitzende den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Nordmeyer und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Mann in der Privatanklagesache gegen die Angeklagte * L* wegen des Vergehens der üblen Nachrede nach Paragraph 111, Absatz eins und 2 StGB und einer weiteren strafbaren Handlung, AZ 92 Hv 88/22t des Landesgerichts für Strafsachen Wien, über die Anregung des genannten Gerichts auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 62, Absatz eins, zweiter Satz OGH-Geo 2019 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Privatanklagesache wird dem zuständigen Gericht abgenommen und dem Landesgericht Wels delegiert.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

[1] Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des Paragraph 39, StPO war spruchgemäß zu entscheiden.

Textnummer

E140810

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2024:0140NS00009.24W.0228.000

Im RIS seit

04.04.2024

Zuletzt aktualisiert am

04.04.2024

Dokumentnummer

JJT_20240228_OGH0002_0140NS00009_24W0000_000