Gründe:
Mit dem angefochtenen, auch einen rechtskräftigen Schuldspruch des Mitangeklagten Dardan B***** enthaltenden Urteil wurde Jörg M***** des Verbrechens des Raubes nach § 142 Abs 1 (I.) und des Vergehens des teils in der Entwicklungsstufe des Versuchs (§ 15 StGB) verbliebenen schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs 1 Z 1 und Abs 2 StGB (II.) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen, auch einen rechtskräftigen Schuldspruch des Mitangeklagten Dardan B***** enthaltenden Urteil wurde Jörg M***** des Verbrechens des Raubes nach Paragraph 142, Absatz eins, (römisch eins.) und des Vergehens des teils in der Entwicklungsstufe des Versuchs (Paragraph 15, StGB) verbliebenen schweren Betruges nach Paragraphen 146, 147, Absatz eins, Ziffer eins und Absatz 2, StGB (römisch zwei.) schuldig erkannt.
Demnach hat Jörg M***** in Steyr
I. am 5. November 2002 mit Dardan B***** als Beteiligtem (§ 12 erster Fall StGB) dadurch, dass B***** den Peter W***** erfasste, ihm die Mütze über das Gesicht zog, ihn unter der Aufforderung: "Gib mir dein Geld" zu Boden und dann gegen eine Mauer warf und M***** ihm die in der linken Gesäßtasche verwahrte Geldbörse herauszog, mit Gewalt gegen eine Person einem anderen eine fremde bewegliche Sache, nämlich einen in der Geldbörse verwahrten Bargeldbetrag von ca 8 EUR, mit dem Vorsatz weggenommen, durch deren Zueignung sich oder einen Dritten unrechtmäßig zu bereichern;römisch eins. am 5. November 2002 mit Dardan B***** als Beteiligtem (Paragraph 12, erster Fall StGB) dadurch, dass B***** den Peter W***** erfasste, ihm die Mütze über das Gesicht zog, ihn unter der Aufforderung: "Gib mir dein Geld" zu Boden und dann gegen eine Mauer warf und M***** ihm die in der linken Gesäßtasche verwahrte Geldbörse herauszog, mit Gewalt gegen eine Person einem anderen eine fremde bewegliche Sache, nämlich einen in der Geldbörse verwahrten Bargeldbetrag von ca 8 EUR, mit dem Vorsatz weggenommen, durch deren Zueignung sich oder einen Dritten unrechtmäßig zu bereichern;
II. am 6. November 2002 (allein) mit dem Vorsatz, durch das Verhalten der Getäuschten sich oder einen Dritten unrechtmäßig zu bereichern, Nachgenannte durch die Vorspiegelung, rechtmäßiger Inhaber der Bankomatkarte des Peter W***** zu sein, sowie indem er Einzugsermächtigungen für das Konto des Peter W***** mit dessen Namen unterfertigte, sohin durch Täuschung über Tatsachen unter Verwendung falscher Urkunden, zu Handlungen teils verleitet, teils zu verleiten versucht, die diese mit einem insgesamt 2.000 EUR übersteigenden Betrag am Vermögen schädigten, und zwarrömisch zwei. am 6. November 2002 (allein) mit dem Vorsatz, durch das Verhalten der Getäuschten sich oder einen Dritten unrechtmäßig zu bereichern, Nachgenannte durch die Vorspiegelung, rechtmäßiger Inhaber der Bankomatkarte des Peter W***** zu sein, sowie indem er Einzugsermächtigungen für das Konto des Peter W***** mit dessen Namen unterfertigte, sohin durch Täuschung über Tatsachen unter Verwendung falscher Urkunden, zu Handlungen teils verleitet, teils zu verleiten versucht, die diese mit einem insgesamt 2.000 EUR übersteigenden Betrag am Vermögen schädigten, und zwar
1. Verfügungsberechtigte des Schmuckgeschäftes Wi***** zur Ausfolgung [bzw Reservierung] von Schmuckgegenständen (Schaden 256 EUR);
2. Verfügungsberechtigte des Bekleidungsgeschäftes I***** zur Ausfolgung von Bekleidung und Schuhen (Schaden 639 EUR);
3. Herta Ö***** als Verfügungsberechtigte des Schmuckgeschäftes "Hartlauer Passage" zur Ausfolgung von Schmuckgegenständen (Schaden 209 EUR);
4. Heinz V***** als Verfügungsberechtigten des Schmuckgeschäftes D***** zur Ausfolgung von Schmuckgegenständen (Schaden 950 EUR);
5. Verfügungsberechtigte des Schmuckgeschäftes S***** sowie weitere bisher unbekannte Geschäftsinhaber im Bereich des Stadtplatzes S***** zur Ausfolgung von Schmuck und anderen Waren, wobei die Tatvollendung diesbezüglich aufgrund der Unkenntnis des Jörg M***** vom PIN-Code der von ihm verwendeten Bankomatkarte des Peter W***** unterblieb.