Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Thomas S***** "des Vergehens nach § 27 Abs 1, Abs 2 Z 1 SMG" (richtig: der Vergehen nach § 27 Abs 1 SMG sowie des Vergehens nach § 27 Abs 1 und Abs 2 Z 1 SMG) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurde Thomas S***** "des Vergehens nach Paragraph 27, Absatz eins,, Absatz 2, Ziffer eins, SMG" (richtig: der Vergehen nach Paragraph 27, Absatz eins, SMG sowie des Vergehens nach Paragraph 27, Absatz eins und Absatz 2, Ziffer eins, SMG) schuldig erkannt.
Darnach hat er den bestehenden Vorschriften zuwider Suchtgift erworben und besessen, erzeugt, aus- und eingeführt sowie anderen überlassen, und zwar
1. in der Zeit vom 11. November 1997 bis zum 22. Dezember 1997 im Zuge von fünf Schmuggelfahrten ca 37 Gramm Kokain aus der Schweiz aus- und nach Österreich (Vorarlberg) eingeführt;
2. im Jahr 1992 bis Dezember 1997 in Vorarlberg Haschisch und Marihuana, teilweise aus eigenem Anbau, konsumiert sowie fallweise Kollegen zum Mitkonsum eingeladen, unter anderem im Jahr 1996 dem am 24. April 1979 geborenen Andreas K*****, sohin einem Minderjährigen den Gebrauch eines Suchtgiftes ermöglicht, wobei er diesem - selbst volljährig und mehr als zwei Jahre älter als der Minderjährige - Cannabis zum Konsum überließ;
3. in der Zeit vom 27. Oktober 1997 bis 18. Dezember 1997 in Vorarlberg Kokain aus Inlandsbezug konsumiert.
Der allein gegen die Qualifikation nach § 27 Abs 2 Z 1 SMG beim Überlassen von Suchtgift an Andreas K***** aus dem Grund der Z 5a des § 281 Abs 1 StPO erhobenen Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten kommt keine Berechtigung zu.Der allein gegen die Qualifikation nach Paragraph 27, Absatz 2, Ziffer eins, SMG beim Überlassen von Suchtgift an Andreas K***** aus dem Grund der Ziffer 5 a, des Paragraph 281, Absatz eins, StPO erhobenen Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten kommt keine Berechtigung zu.