Entscheidung 14 Os 111/06i
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
10.10.2006
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 10. Oktober 2006 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Holzweber als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Philipp, Hon. Prof. Dr. Schroll, Hon. Prof. Dr. Kirchbacher und Mag. Hetlinger als weitere Richter in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Roland als Schriftführerin in der Strafsache gegen Gerhard Sch***** wegen des Vergehens der versuchten Nötigung nach §§ 15, 105 Abs 1 StGB und einer weiteren strafbaren Handlung über den Antrag des Verurteilten auf Überprüfung des Urteils des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht vom 12. September 2006, AZ 20 Bs 123/06v, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den BeschlussDer Oberste Gerichtshof hat am 10. Oktober 2006 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Holzweber als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Philipp, Hon. Prof. Dr. Schroll, Hon. Prof. Dr. Kirchbacher und Mag. Hetlinger als weitere Richter in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Roland als Schriftführerin in der Strafsache gegen Gerhard Sch***** wegen des Vergehens der versuchten Nötigung nach Paragraphen 15, 105, Absatz eins, StGB und einer weiteren strafbaren Handlung über den Antrag des Verurteilten auf Überprüfung des Urteils des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht vom 12. September 2006, AZ 20 Bs 123/06v, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss
gefasst:
Spruch
Der Antrag auf Überprüfung des Urteils des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht vom 12. September 2006, AZ 20 Bs 123/06v, wird zurückgewiesen.
Text
Gründe:
Mit Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht vom 12. September 2006, AZ 20 Bs 123/06v, wurde der Berufung des Gerhard Sch***** gegen das Urteil der Einzelrichterin des Landesgerichtes für Strafsachen Wien vom 14. Februar 2006, GZ 051 EHv 184/05k-14, keine Folge gegeben.
Rechtliche Beurteilung
Gegen Entscheidungen des Oberlandesgerichtes als Berufungsgericht gibt es kein weiteres Rechtsmittel (§ 489 Abs 1 iVm § 479 StPO), sodass der auf eine Überprüfung dieser Entscheidung abstellende Antrag des Verurteilten zurückzuweisen war.Gegen Entscheidungen des Oberlandesgerichtes als Berufungsgericht gibt es kein weiteres Rechtsmittel (Paragraph 489, Absatz eins, in Verbindung mit Paragraph 479, StPO), sodass der auf eine Überprüfung dieser Entscheidung abstellende Antrag des Verurteilten zurückzuweisen war.
Anmerkung
E82477
14Os111.06i
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2006:0140OS00111.06I.1010.000
Dokumentnummer
JJT_20061010_OGH0002_0140OS00111_06I0000_000