Rechtstracker.at
Entscheidung 14 Os 117/98×

Entscheidung 14 Os 117/98

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

14Os117/98

Entscheidungsdatum

09.09.1998

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 9. September 1998 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Massauer als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Mayrhofer, Dr. Holzweber, Dr. Ratz und Dr. Philipp als weitere Richter, in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Urban als Schriftführer, in der Strafsache gegen Alois H***** wegen des Verbrechens der schweren Nötigung nach Paragraphen 105, Absatz eins, 106, Absatz eins, Ziffer eins, StGB und anderer strafbarer Handlungen, AZ 29 römisch fünf r 2.646/95 des Landesgerichtes Innsbruck, über die Beschwerde des Verurteilten gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Innsbruck vom 14. Juli 1998, GZ 6 Ns 905/98-1, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den

Spruch

Beschluß

Text

gefaßt:

Rechtliche Beurteilung

Die Beschwerde wird zurückgewiesen, weil gegen Entscheidungen des Gerichtshofes zweiter Instanz über die Zulässigkeit der Ablehnung eines ganzen Gerichtes erster Instanz nach Paragraph 74, Absatz 3, StPO kein Rechtsmittel zulässig ist.

Anmerkung

E51385 14D01178

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1998:0140OS00117.98.0909.000

Dokumentnummer

JJT_19980909_OGH0002_0140OS00117_9800000_000