Entscheidung 14 Os 118/20i
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
15.12.2020
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 15. Dezember 2020 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger als Vorsitzende, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer, die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Mann und Dr. Setz-Hummel sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Haslwanter in Gegenwart des Schriftführers Mag. Nikolic in der Strafsache gegen Mag. ***** E***** wegen Verbrechen der Verleumdung nach § 297 Abs 1 zweiter Fall StGB und weiterer strafbarer Handlungen, AZ 10 Hv 35/20y des Landesgerichts Leoben, über die Beschwerde des Genannten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Graz als Beschwerdegericht vom 27. August 2020, AZ 1 Bs 109/20v, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 15. Dezember 2020 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger als Vorsitzende, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer, die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Mann und Dr. Setz-Hummel sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Haslwanter in Gegenwart des Schriftführers Mag. Nikolic in der Strafsache gegen Mag. ***** E***** wegen Verbrechen der Verleumdung nach Paragraph 297, Absatz eins, zweiter Fall StGB und weiterer strafbarer Handlungen, AZ 10 Hv 35/20y des Landesgerichts Leoben, über die Beschwerde des Genannten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Graz als Beschwerdegericht vom 27. August 2020, AZ 1 Bs 109/20v, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Text
Gründe:
Mit der angefochtenen Entscheidung wies das Oberlandesgericht Graz die Beschwerde des Mag. ***** E***** gegen den Beschluss des Landesgerichts Leoben vom 8. Juli 2020, GZ 10 Hv 35/20y-27, mit dem der gegen den Genannten erhobene Strafantrag der Staatsanwaltschaft Leoben vom 30. April 2020, AZ 1 St 117/20p (ON 23 in AZ 10 Hv 35/20y des Landesgerichts Leoben), gemäß § 485 Abs 1 Z 2 iVm § 212 Z 3 StPO zurückgewiesen worden war, als unzulässig zurück.Mit der angefochtenen Entscheidung wies das Oberlandesgericht Graz die Beschwerde des Mag. ***** E***** gegen den Beschluss des Landesgerichts Leoben vom 8. Juli 2020, GZ 10 Hv 35/20y-27, mit dem der gegen den Genannten erhobene Strafantrag der Staatsanwaltschaft Leoben vom 30. April 2020, AZ 1 St 117/20p (ON 23 in AZ 10 Hv 35/20y des Landesgerichts Leoben), gemäß Paragraph 485, Absatz eins, Ziffer 2, in Verbindung mit Paragraph 212, Ziffer 3, StPO zurückgewiesen worden war, als unzulässig zurück.
Rechtliche Beurteilung
Die dagegen gerichtete, als Beschwerde zu wertende Eingabe des Mag. E***** war ebenso zurückzuweisen, weil gegen Entscheidungen des Rechtsmittelgerichts kein weiterer Rechtszug vorgesehen ist (§ 89 Abs 6 StPO).Die dagegen gerichtete, als Beschwerde zu wertende Eingabe des Mag. E***** war ebenso zurückzuweisen, weil gegen Entscheidungen des Rechtsmittelgerichts kein weiterer Rechtszug vorgesehen ist (Paragraph 89, Absatz 6, StPO).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2020:0140OS00118.20I.1215.000
Zuletzt aktualisiert am
12.01.2021
Dokumentnummer
JJT_20201215_OGH0002_0140OS00118_20I0000_000