Entscheidung 14 Os 13/19x
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
05.03.2019
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 5. März 2019 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Prof. Dr. Danek als Vorsitzenden, die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger, die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer und Dr. Oshidari sowie die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Mann in Gegenwart des Schriftführers Bodinger in der Strafsache gegen Gyözö D***** wegen des Verbrechens des Raubes nach § 142 Abs 1 StGB und einer weiteren strafbaren Handlung, AZ 15 Hv 16/18w des Landesgerichts für Strafsachen Graz, über den „Widerspruch“ des Klaus F***** gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Graz als Berufungsgericht vom 24. Oktober 2018, AZ 8 Bs 417/18m, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 5. März 2019 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Prof. Dr. Danek als Vorsitzenden, die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger, die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer und Dr. Oshidari sowie die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Mann in Gegenwart des Schriftführers Bodinger in der Strafsache gegen Gyözö D***** wegen des Verbrechens des Raubes nach Paragraph 142, Absatz eins, StGB und einer weiteren strafbaren Handlung, AZ 15 Hv 16/18w des Landesgerichts für Strafsachen Graz, über den „Widerspruch“ des Klaus F***** gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Graz als Berufungsgericht vom 24. Oktober 2018, AZ 8 Bs 417/18m, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Der „Widerspruch“ wird zurückgewiesen.
Text
Gründe:
Mit Urteil des Landesgerichts für Strafsachen Graz vom 19. April 2018, GZ 15 Hv 16/18w-45, wurde Gyözö D***** jeweils eines Verbrechens des Raubes nach § 142 Abs 1 und 2 StGB und nach § 142 Abs 1 StGB schuldig erkannt und zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Über seine dagegen ergriffene Nichtigkeitsbeschwerde hat der Oberste Gerichtshof am 11. September 2018 zu AZ 14 Os 91/18s (ON 59 des Hv-Akts) entschieden, über seine Berufung das Oberlandesgericht Graz mit Urteil vom 24. Oktober 2018 zu AZ 8 Bs 417/18m (ON 61 des Hv-Akts).Mit Urteil des Landesgerichts für Strafsachen Graz vom 19. April 2018, GZ 15 Hv 16/18w-45, wurde Gyözö D***** jeweils eines Verbrechens des Raubes nach Paragraph 142, Absatz eins und 2 StGB und nach Paragraph 142, Absatz eins, StGB schuldig erkannt und zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Über seine dagegen ergriffene Nichtigkeitsbeschwerde hat der Oberste Gerichtshof am 11. September 2018 zu AZ 14 Os 91/18s (ON 59 des Hv-Akts) entschieden, über seine Berufung das Oberlandesgericht Graz mit Urteil vom 24. Oktober 2018 zu AZ 8 Bs 417/18m (ON 61 des Hv-Akts).
Rechtliche Beurteilung
Der gegen das Urteil des Berufungsgerichts erhobene „Widerspruch“ des Klaus F*****, der die Eingabe „im Auftrag“ des Verurteilten einzubringen behauptet, ist unzulässig, weil gegen die Entscheidung des Oberlandesgerichts als Berufungsgericht kein Rechtsmittel zulässig ist (§ 295 Abs 3 StPO).Der gegen das Urteil des Berufungsgerichts erhobene „Widerspruch“ des Klaus F*****, der die Eingabe „im Auftrag“ des Verurteilten einzubringen behauptet, ist unzulässig, weil gegen die Entscheidung des Oberlandesgerichts als Berufungsgericht kein Rechtsmittel zulässig ist (Paragraph 295, Absatz 3, StPO).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2019:0140OS00013.19X.0305.000
Zuletzt aktualisiert am
20.04.2019
Dokumentnummer
JJT_20190305_OGH0002_0140OS00013_19X0000_000