Gründe:
Gegen Roswitha H***** und Melania Z***** ist beim Landesgericht Wels die Voruntersuchung wegen des Verdachtes des Verbrechens nach § 28 Abs 2, Abs 3 und Abs 4 Z 3 SMG anhängig, wobei ihnen zur Last gelegt wird, gewerbsmäßig und als Mitglieder einer Bande mit Beziehung auf ein Suchtgift, dessen Menge zumindest das Fünfundzwanzigfache der Grenzmenge ausmacht, Roswitha H***** insgesamt vier Pakete, gefüllt mit insgesamt ca 4.000 Gramm hochwertigem Heroin, aus Thailand nach Österreich eingeführt, von hier nach Spanien ausgeführt und dort in Verkehr gesetzt sowie Melania Z***** als Adressatin eines dieser Pakete mit ca 974 Gramm Heroin sich an dessen Übernahme beteiligt und damit zur Einfuhr und Inverkehrsetzung von Suchtgift beigetragen zu haben. Der Beschluß auf Einleitung der Voruntersuchung auch wegen Verdachts des Verbrechens der kriminellen Organisation nach § 278a Abs 1 StGB (S 1e verso), wurde den Genannten bislang nicht kundgemacht, die bezügliche Verdachtslage (hinsichtlich Melania Z*****) vom Oberlandesgericht Linz ohnehin nicht als dringlich erachtet (S 826 f/II).Gegen Roswitha H***** und Melania Z***** ist beim Landesgericht Wels die Voruntersuchung wegen des Verdachtes des Verbrechens nach Paragraph 28, Absatz 2,, Absatz 3 und Absatz 4, Ziffer 3, SMG anhängig, wobei ihnen zur Last gelegt wird, gewerbsmäßig und als Mitglieder einer Bande mit Beziehung auf ein Suchtgift, dessen Menge zumindest das Fünfundzwanzigfache der Grenzmenge ausmacht, Roswitha H***** insgesamt vier Pakete, gefüllt mit insgesamt ca 4.000 Gramm hochwertigem Heroin, aus Thailand nach Österreich eingeführt, von hier nach Spanien ausgeführt und dort in Verkehr gesetzt sowie Melania Z***** als Adressatin eines dieser Pakete mit ca 974 Gramm Heroin sich an dessen Übernahme beteiligt und damit zur Einfuhr und Inverkehrsetzung von Suchtgift beigetragen zu haben. Der Beschluß auf Einleitung der Voruntersuchung auch wegen Verdachts des Verbrechens der kriminellen Organisation nach Paragraph 278 a, Absatz eins, StGB (S 1e verso), wurde den Genannten bislang nicht kundgemacht, die bezügliche Verdachtslage (hinsichtlich Melania Z*****) vom Oberlandesgericht Linz ohnehin nicht als dringlich erachtet (S 826 f/II).
Mit den angefochtenen Beschlüssen gab dieses Haftbeschwerden der seit
2. bzw 3. August 1998 in Unter- suchungshaft angehalteten Roswitha H***** und Melania Z***** nicht Folge und ordnete seinerseits die Fortsetzung der Untersuchungshaft bei Roswitha H***** aus dem Haftgrund der Tatbegehungsgefahr nach § 180 Abs 2 Z 3 lit a und b StPO, bei Melania Z***** aus den Haftgründen der Flucht- und Tatbegehungsgefahr nach § 180 Abs 2 Z 1 und 3 lit a StPO an.2. bzw 3. August 1998 in Unter- suchungshaft angehalteten Roswitha H***** und Melania Z***** nicht Folge und ordnete seinerseits die Fortsetzung der Untersuchungshaft bei Roswitha H***** aus dem Haftgrund der Tatbegehungsgefahr nach Paragraph 180, Absatz 2, Ziffer 3, Litera a und b StPO, bei Melania Z***** aus den Haftgründen der Flucht- und Tatbegehungsgefahr nach Paragraph 180, Absatz 2, Ziffer eins und 3 Litera a, StPO an.
Deren dagegen erhobenen Grundrechtsbeschwerden - Roswitha H***** bestreitet das Vorliegen der Haftgründe und fordert die Anwendung gelinderer Mittel; Melania Z***** wendet sich substantiell ausschließlich gegen die Annahme dringenden Tatverdachts - kommt keine Berechtigung zu.
Zur Beschwerde der Beschuldigten
Roswitha H*****: