Entscheidung 14 Os 145/02
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
19.12.2002
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 19. Dezember 2002 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Massauer als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Mayrhofer, Dr. Holzweber, Dr. Ratz und Dr. Philipp als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Kaller als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Dr. Richard S***** und andere Angeklagte wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach § 302 StGB und weiterer Delikte, AZ 920 Ns 143/02z des Landesgerichtes Korneuburg, über die Beschwerde des Subsidiaranklägers Mag. Franz G***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichtes Wien vom 5. November 2002, AZ 21 Bs 365/02, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den BeschlussDer Oberste Gerichtshof hat am 19. Dezember 2002 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Massauer als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Mayrhofer, Dr. Holzweber, Dr. Ratz und Dr. Philipp als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Kaller als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Dr. Richard S***** und andere Angeklagte wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach Paragraph 302, StGB und weiterer Delikte, AZ 920 Ns 143/02z des Landesgerichtes Korneuburg, über die Beschwerde des Subsidiaranklägers Mag. Franz G***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichtes Wien vom 5. November 2002, AZ 21 Bs 365/02, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Text
Gründe:
Mit dem angefochtenen Beschluss wies das Oberlandesgericht Wien eine Beschwerde des Subsidiaranklägers Mag. Franz G***** gegen den Beschluss der Ratskammer des Landesgerichtes Korneuburg vom 26. August 2002, GZ 920 Ns 143/02z-3, als unzulässig zurück.
Rechtliche Beurteilung
Die von Mag. Franz G***** dagegen erhobene Beschwerde war zurückzuweisen, weil gegen derartige Beschwerdeentscheidungen der Gerichtshöfe zweiter Instanz gesetzlich kein weiteres Rechtsmittel vorgesehen ist (Mayerhofer StPO4 § 15 E 11, § 16 E 3).Die von Mag. Franz G***** dagegen erhobene Beschwerde war zurückzuweisen, weil gegen derartige Beschwerdeentscheidungen der Gerichtshöfe zweiter Instanz gesetzlich kein weiteres Rechtsmittel vorgesehen ist (Mayerhofer StPO4 Paragraph 15, E 11, Paragraph 16, E 3).
Anmerkung
E68199
14Os145.02
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2002:0140OS00145.02.1219.000
Dokumentnummer
JJT_20021219_OGH0002_0140OS00145_0200000_000