In der Strafsache AZ 8 E Vr 1078/83 des Landesgerichtes Eisenstadt verletzen das GesetzIn der Strafsache AZ 8 E römisch fünf r 1078/83 des Landesgerichtes Eisenstadt verletzen das Gesetz
1. das Urteil des Landesgerichtes Eisenstadt vom 10.April 1984, ON 29, in dem den Angeklagten Thomas V*** betreffenden Strafausspruch in der Bestimmung des § 11 JGG;1. das Urteil des Landesgerichtes Eisenstadt vom 10.April 1984, ON 29, in dem den Angeklagten Thomas V*** betreffenden Strafausspruch in der Bestimmung des Paragraph 11, JGG;
2. das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien vom 2.Juli 1984, 21 Bs 270/84 (= ON 36), insoweit, als die dem zu 1. bezeichneten Urteil des Landesgerichtes Eisenstadt infolge Nichtanwendung des § 11 JGG in Ansehung des Angeklagten Thomas V*** anhaftende, ungerügt gebliebene Nichtigkeit zum Nachteil des Genannten nicht aus Anlaß der gegen dieses Urteil ergriffenen Berufung von Amts wegen wahrgenommen wurde, in den Bestimmungen der §§ 477 Abs. 1, 489 Abs. 1 StPO.2. das Urteil des Oberlandesgerichtes Wien vom 2.Juli 1984, 21 Bs 270/84 (= ON 36), insoweit, als die dem zu 1. bezeichneten Urteil des Landesgerichtes Eisenstadt infolge Nichtanwendung des Paragraph 11, JGG in Ansehung des Angeklagten Thomas V*** anhaftende, ungerügt gebliebene Nichtigkeit zum Nachteil des Genannten nicht aus Anlaß der gegen dieses Urteil ergriffenen Berufung von Amts wegen wahrgenommen wurde, in den Bestimmungen der Paragraphen 477, Absatz eins, 489, Absatz eins, StPO.
Das Urteil des Landesgerichtes Eisenstadt vom 10.April 1984, das im übrigen unberührt bleibt, wird in dem den Angeklagten Thomas V*** betreffenden Strafausspruch aufgehoben und es wird gemäß § 292 StPO im Umfang dieser Aufhebung in der Sache selbst erkannt:Das Urteil des Landesgerichtes Eisenstadt vom 10.April 1984, das im übrigen unberührt bleibt, wird in dem den Angeklagten Thomas V*** betreffenden Strafausspruch aufgehoben und es wird gemäß Paragraph 292, StPO im Umfang dieser Aufhebung in der Sache selbst erkannt:
Thomas V*** wird für die ihm nach dem unberührt gebliebenen Teil des Urteils zur Last liegenden strafbaren Handlungen, nämlich die Vergehen der schweren Sachbeschädigung nach §§ 125, 126 Abs. 1 Z 7 StGB und des schweren Eingriffs in fremdes Jagd- oder Fischereirecht nach §§ 137, 138 Z 3 StGB, gemäß § 138 StGB unter Anwendung des § 11 Z 1 JGG und des § 37 Abs. 1 StGB zu einer Geldstrafe von 240 (zweihundertvierzig) Tagessätzen verurteilt; die Höhe des Tagessatzes wird mit 150 (einhundertfünfzig) S und die Ersatzfreiheitsstrafe mit 120 (einhundertzwanzig) Tagen bestimmt.Thomas V*** wird für die ihm nach dem unberührt gebliebenen Teil des Urteils zur Last liegenden strafbaren Handlungen, nämlich die Vergehen der schweren Sachbeschädigung nach Paragraphen 125, 126, Absatz eins, Ziffer 7, StGB und des schweren Eingriffs in fremdes Jagd- oder Fischereirecht nach Paragraphen 137, 138, Ziffer 3, StGB, gemäß Paragraph 138, StGB unter Anwendung des Paragraph 11, Ziffer eins, JGG und des Paragraph 37, Absatz eins, StGB zu einer Geldstrafe von 240 (zweihundertvierzig) Tagessätzen verurteilt; die Höhe des Tagessatzes wird mit 150 (einhundertfünfzig) S und die Ersatzfreiheitsstrafe mit 120 (einhundertzwanzig) Tagen bestimmt.