Gründe:
Mit dem angefochtenen, auf dem Wahrspruch der Geschworenen beruhenden Urteil wurden der am Rechtsmittelverfahren nicht mehr beteiligte Mariusz W***** (zu I/1/a, I/2 und I/3) sowie Jacek J***** (zu I/2) und Bogdan K***** (zu I/1/b) des Verbrechens des Raubes nach § 142 Abs. 1 StGB, letzterer als Bestimmungstäter nach § 12 zweiter Fall StGB, Bogdan K***** überdies (zu II) des Vergehens der versuchten Nötigung nach §§ 15, 105 Abs. 1 StGB schuldig erkannt und zu Freiheitsstrafen verurteilt.Mit dem angefochtenen, auf dem Wahrspruch der Geschworenen beruhenden Urteil wurden der am Rechtsmittelverfahren nicht mehr beteiligte Mariusz W***** (zu I/1/a, I/2 und I/3) sowie Jacek J***** (zu I/2) und Bogdan K***** (zu I/1/b) des Verbrechens des Raubes nach Paragraph 142, Absatz eins, StGB, letzterer als Bestimmungstäter nach Paragraph 12, zweiter Fall StGB, Bogdan K***** überdies (zu römisch zwei) des Vergehens der versuchten Nötigung nach Paragraphen 15, 105, Absatz eins, StGB schuldig erkannt und zu Freiheitsstrafen verurteilt.
Darnach haben in Wien
I.römisch eins.
mit Gewalt gegen Personen und durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben Nachgenannten fremde bewegliche Sachen mit dem Vorsatz abgenötigt, sich durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, und zwar
1. am 2.Oktober 1990
a) Mariusz W***** dem Gerhard M***** einen Bargeldbetrag von ca. 7.000 S, indem er ihm Schläge und Tritte versetzte und ihn würgte;
b) Bogdan K***** den Mariusz W***** zu der unter Punkt I/1/a beschriebenen strafbaren Handlung bestimmt, indem er ihn aufforderte, dem Gerhard M***** zu folgen, ihn zu überfallen und zu "bearbeiten";
2. Mariusz W***** und Jacek J***** im einverständlichen Zusammenwirken am 13.Oktober 1990 dem Pawel G***** einen Bargeldbetrag von ca. 3.800 S durch die Drohung mit dem Erschießen und Erwürgen;
3. Mariusz W***** am 13.Oktober 1990 alleine dem Jerzy G***** zwei Goldringe durch die Drohung mit dem Erstechen, wobei er ihm einen Schlag ins Gesicht versetzte;
II.römisch zwei.
Bogdan K***** alleine am 13.Oktober 1990 den Taip E***** durch gefährliche Drohung zur Unterlassung seiner weiteren Anhaltung zu nötigen versucht, indem er ihm eine Gaspistole an den Kopf hielt.