Entscheidung 14 Os 169/96
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
12.11.1996
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 12.November 1996 durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Walenta als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Massauer, Dr.Ebner, Dr.E.Adamovic und Dr.Holzweber als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag.Pösinger als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Arnold M***** wegen des Verbrechens der versuchten schweren Erpressung nach §§ 15, 144 Abs 1, 145 Abs 1 erster Fall StGB über die Beschwerde des Angeklagten gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Innsbruck als Beschwerdegericht vom 22.Oktober 1996, AZ 6 Bs 526/96, nach Anhörung der Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 12.November 1996 durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Walenta als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Massauer, Dr.Ebner, Dr.E.Adamovic und Dr.Holzweber als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag.Pösinger als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Arnold M***** wegen des Verbrechens der versuchten schweren Erpressung nach Paragraphen 15, 144, Absatz eins, 145, Absatz eins, erster Fall StGB über die Beschwerde des Angeklagten gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Innsbruck als Beschwerdegericht vom 22.Oktober 1996, AZ 6 Bs 526/96, nach Anhörung der Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluß
gefaßt:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Rechtliche Beurteilung
Mit dem angefochtenen Beschluß gab das Oberlandesgericht Innsbruck der Beschwerde des Arnold M***** gegen den Beschluß des Landesgerichtes Innsbruck vom 19.September 1996, GZ 22 Vr 2.521/95-211, mit welchem sein Antrag auf Ersatz der Kopiekosten in Höhe von 3.226 S für Rechtsmitteleingaben "aus Mitteln der Verfahrenshilfe" abgewiesen worden war, keine Folge.Mit dem angefochtenen Beschluß gab das Oberlandesgericht Innsbruck der Beschwerde des Arnold M***** gegen den Beschluß des Landesgerichtes Innsbruck vom 19.September 1996, GZ 22 römisch fünf r 2.521/95-211, mit welchem sein Antrag auf Ersatz der Kopiekosten in Höhe von 3.226 S für Rechtsmitteleingaben "aus Mitteln der Verfahrenshilfe" abgewiesen worden war, keine Folge.
Die von Arnold M***** dagegen erhobene Beschwerde war als unzulässig zurückzuweisen, weil ein weiterer Rechtszug an den Obersten Gerichtshof im konkreten Fall im Gesetz nicht vorgesehen ist.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1996:0140OS00169.96.1112.000
Dokumentnummer
JJT_19961112_OGH0002_0140OS00169_9600000_000