Entscheidung 14 Os 179/96
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
10.12.1996
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 10.Dezember 1996 durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Walenta als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Massauer, Dr.Ebner, Dr.E.Adamovic und Dr.Holzweber als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag.Pösinger als Schriftführerin, in der Strafvollzugssache Alois H***** wegen bedingter Entlassung nach § 46 Abs 2 StGB, AZ 21 BE 522/96 des Landesgerichtes Innsbruck als Vollzugsgericht, über die Beschwerde des Strafgefangenen gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Innsbruck als Beschwerdegericht vom 29.Oktober 1996, AZ 6 Bs 549/96 (= ON 12), nach Anhörung der Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 10.Dezember 1996 durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Walenta als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Massauer, Dr.Ebner, Dr.E.Adamovic und Dr.Holzweber als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag.Pösinger als Schriftführerin, in der Strafvollzugssache Alois H***** wegen bedingter Entlassung nach Paragraph 46, Absatz 2, StGB, AZ 21 BE 522/96 des Landesgerichtes Innsbruck als Vollzugsgericht, über die Beschwerde des Strafgefangenen gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Innsbruck als Beschwerdegericht vom 29.Oktober 1996, AZ 6 Bs 549/96 (= ON 12), nach Anhörung der Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluß
gefaßt:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Rechtliche Beurteilung
Mit dem angefochtenen Beschluß wurde der Beschwerde des Strafgefangenen Alois H***** gegen den Beschluß des Landesgerichtes Innsbruck als Vollzugsgericht vom 14.Oktober 1996, GZ 21 BE 522/96-7, womit seine bedingte Entlassung (§ 46 Abs 2 StGB) abgelehnt wurde, nicht Folge gegeben.Mit dem angefochtenen Beschluß wurde der Beschwerde des Strafgefangenen Alois H***** gegen den Beschluß des Landesgerichtes Innsbruck als Vollzugsgericht vom 14.Oktober 1996, GZ 21 BE 522/96-7, womit seine bedingte Entlassung (Paragraph 46, Absatz 2, StGB) abgelehnt wurde, nicht Folge gegeben.
Die dagegen vom Strafgefangenen erhobene Beschwerde an den Obersten Gerichtshof ist unzulässig, weil im Gegenstand ein weiterer Rechtszug gesetzlich nicht vorgesehen ist (§ 17 Abs 4 und Abs 5 StVG).Die dagegen vom Strafgefangenen erhobene Beschwerde an den Obersten Gerichtshof ist unzulässig, weil im Gegenstand ein weiterer Rechtszug gesetzlich nicht vorgesehen ist (Paragraph 17, Absatz 4 und Absatz 5, StVG).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1996:0140OS00179.96.1210.000
Dokumentnummer
JJT_19961210_OGH0002_0140OS00179_9600000_000