Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Franc M***** des Verbrechens des Raubes nach § 142 Abs 1 StGB (1), des Vergehens des Suchtgifthandels nach § 28a Abs 1 fünfter Fall, Abs 3 erster Fall SMG, § 15 StGB (2/1) und mehrerer Vergehen des unerlaubten Umgangs mit Suchtgiften nach § 27 Abs 1 Z 1 siebenter Fall (2/2), § 27 Abs 1 vierter Fall (2/3) sowie § 27 Abs 1 erster und zweiter Fall, Abs 2 SMG (2/4) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurde Franc M***** des Verbrechens des Raubes nach Paragraph 142, Absatz eins, StGB (1), des Vergehens des Suchtgifthandels nach Paragraph 28 a, Absatz eins, fünfter Fall, Absatz 3, erster Fall SMG, Paragraph 15, StGB (2/1) und mehrerer Vergehen des unerlaubten Umgangs mit Suchtgiften nach Paragraph 27, Absatz eins, Ziffer eins, siebenter Fall (2/2), Paragraph 27, Absatz eins, vierter Fall (2/3) sowie Paragraph 27, Absatz eins, erster und zweiter Fall, Absatz 2, SMG (2/4) schuldig erkannt.
Danach hat er
(1) am 2. Mai 2018 in W***** einem nicht ausgeforschten Suchtgiftdealer mit Spitznamen „Chris“ mit Gewalt gegen dessen Person fremde bewegliche Sachen mit auf unrechtmäßige Bereicherung gerichtetem Vorsatz weggenommen, indem er dem Genannten mit beiden Händen einen festen Stoß gegen seine Schultern versetzte, wodurch dieser zu Boden stürzte, und sodann dessen Rucksack samt 8,7 Gramm Kokain, 4,4 Gramm Heroin und 12 Stück Tramadol-Tabletten an sich nahm;
(2) in W***** und an anderen Orten des Bundesgebiets vorschriftswidrig Suchtgift
1) von Frühjahr/Sommer 2015 bis September 2018 in einer die Grenzmenge (§ 28b SMG) übersteigenden Menge, nämlich insgesamt zumindest 841 Gramm Cannabiskraut mit einem Reinheitsgehalt von 10 % THCA und 0,5 % Delta-9-THC sowie unbekannte Mengen Amphetamin und 30 Stück XTC-Tabletten mit einem Reinheitsgehalt von 30 % (MDMA) an Norbert B***** (500 Gramm Cannabiskraut) sowie an zahlreiche andere im Urteil teils namentlich genannte, teils unbekannt gebliebene Abnehmer überlassen und zu überlassen versucht, wobei er an Suchtgift gewöhnt war und die Taten vorwiegend deshalb beging, um sich für den persönlichen Gebrauch Suchtmittel oder Mittel zu deren Erwerb zu verschaffen;1) von Frühjahr/Sommer 2015 bis September 2018 in einer die Grenzmenge (Paragraph 28 b, SMG) übersteigenden Menge, nämlich insgesamt zumindest 841 Gramm Cannabiskraut mit einem Reinheitsgehalt von 10 % THCA und 0,5 % Delta-9-THC sowie unbekannte Mengen Amphetamin und 30 Stück XTC-Tabletten mit einem Reinheitsgehalt von 30 % (MDMA) an Norbert B***** (500 Gramm Cannabiskraut) sowie an zahlreiche andere im Urteil teils namentlich genannte, teils unbekannt gebliebene Abnehmer überlassen und zu überlassen versucht, wobei er an Suchtgift gewöhnt war und die Taten vorwiegend deshalb beging, um sich für den persönlichen Gebrauch Suchtmittel oder Mittel zu deren Erwerb zu verschaffen;
2) zu einem unbekannten Zeitpunkt (erkennbar gemeint: im zu 2/1 angeführten Zeitraum) anderen angeboten, und zwar Michel A***** eine unbekannte Menge Kokain;
3) am 2. Mai und am 17. August 2018 befördert, und zwar im Urteil detailliert angeführte (die Grenzmenge des § 28b SMG nicht übersteigende) Mengen Amphetamin, Cannabiskraut, Kokain, Heroin, „Tramadol“- und XTC-Tabletten von W***** nach W***** und zurück sowie von W***** nach W*****;3) am 2. Mai und am 17. August 2018 befördert, und zwar im Urteil detailliert angeführte (die Grenzmenge des Paragraph 28 b, SMG nicht übersteigende) Mengen Amphetamin, Cannabiskraut, Kokain, Heroin, „Tramadol“- und XTC-Tabletten von W***** nach W***** und zurück sowie von W***** nach W*****;
4) von Mitte 2016 bis 17. August 2018 erworben und besessen, und zwar Cannabiskraut, Amphetamin, XTC-Tabletten (MDMA), Heroin, Kokain und „Tramadol-Tabletten“, wobei er die Taten ausschließlich zum persönlichen Gebrauch beging.