Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Christian V***** der Verbrechen nach § 28 Abs 2 zweiter, dritter und vierter Fall, Abs 3 erster Fall und Abs 4 Z 3 SMG, teilweise in Versuchsform gemäß § 15 StGB, teilweise als Beteiligter gemäß § 12 dritter Fall StGB (AI), des verbrecherischen Komplotts nach § 277 Abs 1 StGB (AIII), des Missbrauchs der Amtsgewalt als Bestimmungstäter nach §§ 12 zweiter Fall, (14 Abs 1,) 302 Abs 1 StGB (AV) und des Diebstahls durch Einbruch nach §§ 127, 128 Abs 1 Z 4, 129 Z 1 StGB (AVI) sowie der Vergehen nach §§ 27 Abs 1 erster und zweiter Fall SMG (AII) und nach § 50 Abs 1 Z 3 WaffG (AIV) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurde Christian V***** der Verbrechen nach Paragraph 28, Absatz 2, zweiter, dritter und vierter Fall, Absatz 3, erster Fall und Absatz 4, Ziffer 3, SMG, teilweise in Versuchsform gemäß Paragraph 15, StGB, teilweise als Beteiligter gemäß Paragraph 12, dritter Fall StGB (AI), des verbrecherischen Komplotts nach Paragraph 277, Absatz eins, StGB (AIII), des Missbrauchs der Amtsgewalt als Bestimmungstäter nach Paragraphen 12, zweiter Fall, (14 Absatz eins,,) 302 Absatz eins, StGB (AV) und des Diebstahls durch Einbruch nach Paragraphen 127, 128, Absatz eins, Ziffer 4, 129, Ziffer eins, StGB (AVI) sowie der Vergehen nach Paragraphen 27, Absatz eins, erster und zweiter Fall SMG (AII) und nach Paragraph 50, Absatz eins, Ziffer 3, WaffG (AIV) schuldig erkannt.
Nach dem anfechtungsrelevanten Teil des Schuldspruches hat er (A) den bestehenden Vorschriften zuwider
(I) gewerbsmäßig Suchtgift, dessen Menge das Fünfundzwanzigfache der Grenzmenge übersteigt, eingeführt, ausgeführt und in Verkehr gesetzt, und zwar(römisch eins) gewerbsmäßig Suchtgift, dessen Menge das Fünfundzwanzigfache der Grenzmenge übersteigt, eingeführt, ausgeführt und in Verkehr gesetzt, und zwar
(1-27) in der Zeit von August 2000 bis 14. Feber 2001 bzw zu einem nicht näher bestimmten Zeitpunkt in insgesamt 27 im Urteil detailliert angeführten Fällen teils allein, teils mit anderen insgesamt mindestens 1.977 Stück Ecstasy Tabletten, 150 gr Cannabisharz, ca 5 gr Kokain, 10 gr Kristallin, 110 gr Speed, 10 gr Amphetamin und 10 Punkte Mescalin an andere verkauft, wobei es in einem Fall beim Versuch geblieben ist, und weitere mindestens 18.015 Stück Ecstasy Tabletten, 320 Stück LSD-Trips, mindestens 172 gr Amphetamin, mindestens 35 gr und weitere unbekannte Mengen Perthentin, 60 gr und weitere unbekannte Mengen Ice, 60 gr Kristallin, 5 gr Kokain und mindestens 240 Punkte Mescalin von Ungarn nach Österreich gebracht bzw anderen zu einer solchen Einfuhr übergeben und danach in Österreich das eingeführte Suchtgift zur Gänze oder zum Teil verkauft bzw weitergegeben;
(II) Suchtgift erworben und besessen, und zwar(römisch zwei) Suchtgift erworben und besessen, und zwar
(1-6) zwischen Ende 1999 und Ende Feber 2001 in sechs im Urteil detailliert angeführten Fällen, teils allein, teils mit einem anderen durch Erwerb bzw Übernahme von mindestens 78 gr Kokain, 115 Stück Ecstasy Tabletten und mindestens 15 Stück Amphetamin; ..... (V) am 27. März 2001 dadurch, dass er den Justizwachebeamten Josef H***** aufforderte, den gegen ihn am 22. März 2001 erlassenen Haftbefehl, AZ 17 Vr 563/01 des Landesgerichtes Linz, worauf sich handschriftliche Notizen des Christian V***** befanden, in der Justizanstalt zu übernehmen, aus der Justizanstalt zu bringen und an seinen Bruder Rainer V***** zu übergeben, diesen dazu bestimmt, vorsätzlich den Staat an seinem konkreten Recht auf korrekten Vollzug der Untersuchungshaft, insbesondere auf Kontrolle und Entscheidung über Kontakt von Untersuchungsgefangenen mit der Außenwelt zu schädigen, seine Befugnis, im Namen des Bundes als dessen Organ in Vollziehung der Gesetze Amtsgeschäfte vorzunehmen, wissentlich (vgl US 32 und 37) zu missbrauchen.(1-6) zwischen Ende 1999 und Ende Feber 2001 in sechs im Urteil detailliert angeführten Fällen, teils allein, teils mit einem anderen durch Erwerb bzw Übernahme von mindestens 78 gr Kokain, 115 Stück Ecstasy Tabletten und mindestens 15 Stück Amphetamin; ..... (römisch fünf) am 27. März 2001 dadurch, dass er den Justizwachebeamten Josef H***** aufforderte, den gegen ihn am 22. März 2001 erlassenen Haftbefehl, AZ 17 römisch fünf r 563/01 des Landesgerichtes Linz, worauf sich handschriftliche Notizen des Christian V***** befanden, in der Justizanstalt zu übernehmen, aus der Justizanstalt zu bringen und an seinen Bruder Rainer V***** zu übergeben, diesen dazu bestimmt, vorsätzlich den Staat an seinem konkreten Recht auf korrekten Vollzug der Untersuchungshaft, insbesondere auf Kontrolle und Entscheidung über Kontakt von Untersuchungsgefangenen mit der Außenwelt zu schädigen, seine Befugnis, im Namen des Bundes als dessen Organ in Vollziehung der Gesetze Amtsgeschäfte vorzunehmen, wissentlich vergleiche US 32 und 37) zu missbrauchen.