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Entscheidung 14 Os 42/17h×

Entscheidung 14 Os 42/17h

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

14Os42/17h

Entscheidungsdatum

23.05.2017

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 23. Mai 2017 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Philipp als Vorsitzenden, die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger, die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer und Dr. Oshidari sowie die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Mann in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Melounek als Schriftführerin in der Privatanklagesache des Mag. Klaus F***** gegen Hermann G***** wegen Vergehen der üblen Nachrede nach Paragraph 111, Absatz eins und 2 StGB, AZ 34 Hv 21/16s des Landesgerichts Linz, über die Beschwerde des Verurteilten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Linz als Beschwerdegericht vom 7. März 2017, AZ 7 Bs 31/17h, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Mit dem angefochtenen Beschluss gab das Oberlandesgericht Linz einer Beschwerde des Verurteilten Hermann G***** gegen den Beschluss des Landesgerichts Linz vom 18. August 2016, GZ 34 Hv 21/16s-27, mit dem der Pauschalkostenbeitrag bemessen worden war (Paragraph 381, Absatz eins und 5 StPO), nicht Folge.

Die dagegen gerichtete Beschwerde war zurückzuweisen, weil die Rechtsordnung gegen Entscheidungen des Beschwerdegerichts keinen weiteren Rechtszug vorsieht (Paragraph 89, Absatz 6, StPO).

Textnummer

E118434

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2017:0140OS00042.17H.0523.000

Im RIS seit

28.06.2017

Zuletzt aktualisiert am

28.06.2017

Dokumentnummer

JJT_20170523_OGH0002_0140OS00042_17H0000_000