Die dagegen aus § 281 Abs 1 Z 4 und 5 StPO erhobene Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten versagt.Die dagegen aus Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 4 und 5 StPO erhobene Nichtigkeitsbeschwerde des Angeklagten versagt.
Dem Antrag auf Einvernahme der - bereits kontradiktorisch vernommenen (ON 23, ON 4 in ON 67) - Tatopfer Helmut R***** und Robert P***** zum - unmittelbar deren Geschlechtssphäre betreffenden - Beweis dafür, dass P***** die Unwahrheit gesagt habe, indem er behauptete, es sei zu Missbrauchsvorfällen in Anwesenheit des Zeugen R***** gekommen (S 179/II), stehen die expliziten Erklärungen der Genannten entgegen, von ihrem Entschlagungsrecht nach § 152 Abs 1 Z 2a StPO Gebrauch zu machen (S 53/II; S 12 in ON 67).Dem Antrag auf Einvernahme der - bereits kontradiktorisch vernommenen (ON 23, ON 4 in ON 67) - Tatopfer Helmut R***** und Robert P***** zum - unmittelbar deren Geschlechtssphäre betreffenden - Beweis dafür, dass P***** die Unwahrheit gesagt habe, indem er behauptete, es sei zu Missbrauchsvorfällen in Anwesenheit des Zeugen R***** gekommen (S 179/II), stehen die expliziten Erklärungen der Genannten entgegen, von ihrem Entschlagungsrecht nach Paragraph 152, Absatz eins, Ziffer 2 a, StPO Gebrauch zu machen (S 53/II; S 12 in ON 67).
Der Antrag auf Einvernahme der Mutter des Angeklagten zum Beweis der Unglaubwürdigkeit der Aussage des Zeugen Robert P*****, der bei seiner kontradiktorischen Einvernahme behauptet habe, jene sei hin und wieder in der Wohnung gewesen, als er den Angeklagten besuchte, verfiel schon deshalb zu Recht der Abweisung, weil dieser Zeuge keinerlei Angaben in Bezug auf die Mutter des Beschwerdeführers machte (ON 4 in ON 67).
Dass sich Peter K***** an Kindern seiner engsten Freunde Michael A*****, Hannes K***** und Romana K***** nicht vergriff, lässt keinerlei Rückschlüsse auf die Beurteilung der hier in Rede stehenden Tathandlungen zu und macht deren begehrte Einvernahme entbehrlich. Der Mängelrüge (Z 5) zuwider haben die Tatrichter das Gutachten der Sachverständigen Dr. G***** sehr wohl gewürdigt, indem sie dieses als schlüssig und nachvollziehbar bezeichneten (US 17). Die von der Sachverständigen attestierte (geringfügige) Beeinträchtigung der Ausssagetüchtigkeit des Zeugen Daniel B***** wird im Urteil einer logisch und empirisch einwandfreien Betrachtung unterzogen (US 12). Der Umstand, ob es zu Übergriffen an Helmut R***** auch zu Zeitpunkten kam, als dessen Eltern in der Wohnung anwesend waren, bedurfte keiner Erörterung, hat doch ein in einem anderen Zimmer durchgeführter Handverkehr (S 168 f/I) für jene keinerlei Auffälligkeit.Dass sich Peter K***** an Kindern seiner engsten Freunde Michael A*****, Hannes K***** und Romana K***** nicht vergriff, lässt keinerlei Rückschlüsse auf die Beurteilung der hier in Rede stehenden Tathandlungen zu und macht deren begehrte Einvernahme entbehrlich. Der Mängelrüge (Ziffer 5,) zuwider haben die Tatrichter das Gutachten der Sachverständigen Dr. G***** sehr wohl gewürdigt, indem sie dieses als schlüssig und nachvollziehbar bezeichneten (US 17). Die von der Sachverständigen attestierte (geringfügige) Beeinträchtigung der Ausssagetüchtigkeit des Zeugen Daniel B***** wird im Urteil einer logisch und empirisch einwandfreien Betrachtung unterzogen (US 12). Der Umstand, ob es zu Übergriffen an Helmut R***** auch zu Zeitpunkten kam, als dessen Eltern in der Wohnung anwesend waren, bedurfte keiner Erörterung, hat doch ein in einem anderen Zimmer durchgeführter Handverkehr (S 168 f/I) für jene keinerlei Auffälligkeit.
Was sich aus Seite 12 der ON 67 (kontradiktorische Vernehmung des Zeugen Robert P*****) in Bezug auf dessen Glaubwürdigkeit ergeben solle, legt die Mängelrüge nicht dar.
Ob es auch einmal zu einem sukzessiven Übergriff auf Helmut R***** und Robert P***** gekommen war, wie (nur) letzterer deponierte, kann als nicht entscheidungswesentlich und im Sinn des Gebots gedrängter Darstellung der Urteilsgründe (§ 270 Abs 2 Z 5 StPO) auf sich beruhen.Ob es auch einmal zu einem sukzessiven Übergriff auf Helmut R***** und Robert P***** gekommen war, wie (nur) letzterer deponierte, kann als nicht entscheidungswesentlich und im Sinn des Gebots gedrängter Darstellung der Urteilsgründe (Paragraph 270, Absatz 2, Ziffer 5, StPO) auf sich beruhen.
Die Nichtigkeitsbeschwerde war daher schon bei einer nichtöffentlichen Beratung sofort zurückzuweisen (§ 285d Abs 1 StPO), woraus die Kompetenz des Oberlandesgerichtes Wien zur Entscheidung über die Berufung folgt (§ 285i StPO).Die Nichtigkeitsbeschwerde war daher schon bei einer nichtöffentlichen Beratung sofort zurückzuweisen (Paragraph 285 d, Absatz eins, StPO), woraus die Kompetenz des Oberlandesgerichtes Wien zur Entscheidung über die Berufung folgt (Paragraph 285 i, StPO).
Die Kostenentscheidung ist in § 390a StPO begründet.Die Kostenentscheidung ist in Paragraph 390 a, StPO begründet.