Entscheidung 14 Os 61/21h
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
29.06.2021
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 29. Juni 2021 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer, die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Mann und Dr. Setz-Hummel LL.M. sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Haslwanter LL.M. in Gegenwart der Schriftführerin Mag. Csencsits in der Strafsache gegen ***** N***** wegen des Vergehens des Diebstahls durch Einbruch oder mit Waffen nach §§ 12 dritter Fall, 127, 129 Abs 1 Z 1 StGB und einer weiteren strafbaren Handlung, AZ 19 Hv 66/19s des Landesgerichts St. Pölten, über die Beschwerde des Verurteilten gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 10. Mai 2021, AZ 32 Bs 74/21y, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 29. Juni 2021 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer, die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Mann und Dr. Setz-Hummel LL.M. sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Haslwanter LL.M. in Gegenwart der Schriftführerin Mag. Csencsits in der Strafsache gegen ***** N***** wegen des Vergehens des Diebstahls durch Einbruch oder mit Waffen nach Paragraphen 12, dritter Fall, 127, 129 Absatz eins, Ziffer eins, StGB und einer weiteren strafbaren Handlung, AZ 19 Hv 66/19s des Landesgerichts St. Pölten, über die Beschwerde des Verurteilten gegen das Urteil des Oberlandesgerichts Wien als Berufungsgericht vom 10. Mai 2021, AZ 32 Bs 74/21y, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Text
Gründe:
[1] Mit Urteil vom 10. Mai 2021, AZ 32 Bs 74/21y, gab das Oberlandesgericht Wien als Berufungsgericht der vom Angeklagten ***** N***** gegen das Urteil des Landesgerichts St. Pölten vom 14. Dezember 2020, GZ 19 Hv 66/19s-108, ergriffenen Berufung nicht Folge.
Rechtliche Beurteilung
[2] Die dagegen gerichtete, als „Beschwerde“ bezeichnete Eingabe des N***** war zurückzuweisen, weil die Rechtsordnung kein Rechtsmittel gegen solche Entscheidungen zulässt (§ 295 Abs 3 StPO). [2] Die dagegen gerichtete, als „Beschwerde“ bezeichnete Eingabe des N***** war zurückzuweisen, weil die Rechtsordnung kein Rechtsmittel gegen solche Entscheidungen zulässt (Paragraph 295, Absatz 3, StPO).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2021:0140OS00061.21H.0629.000
Zuletzt aktualisiert am
16.07.2021
Dokumentnummer
JJT_20210629_OGH0002_0140OS00061_21H0000_000