Entscheidung 14 Os 62/96
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
30.04.1996
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 30.April 1996 durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Walenta als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Massauer, Dr.Ebner, Dr.E.Adamovic und Dr.Holzweber als weitere Richter, in Gegenwart des Richteramtsanwärters Dr.Waldner als Schriftführer, in der Strafsache gegen Rosa S***** wegen des Verbrechens des Mißbrauchs der Amtsgewalt nach § 302 Abs 1 StGB, AZ 32 Vr 190/96 des Landesgerichtes Innsbruck, über die Beschwerde des Privatbeteiligten Hermann P***** gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Innsbruck als Beschwerdegericht vom 7.März 1996, AZ 7 Bs 105/96 (= ON 6), in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 30.April 1996 durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Walenta als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Massauer, Dr.Ebner, Dr.E.Adamovic und Dr.Holzweber als weitere Richter, in Gegenwart des Richteramtsanwärters Dr.Waldner als Schriftführer, in der Strafsache gegen Rosa S***** wegen des Verbrechens des Mißbrauchs der Amtsgewalt nach Paragraph 302, Absatz eins, StGB, AZ 32 römisch fünf r 190/96 des Landesgerichtes Innsbruck, über die Beschwerde des Privatbeteiligten Hermann P***** gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Innsbruck als Beschwerdegericht vom 7.März 1996, AZ 7 Bs 105/96 (= ON 6), in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluß
gefaßt:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Rechtliche Beurteilung
Mit dem angefochtenen Beschluß wurde die Beschwerde des Privatbeteiligten Hermann P***** gegen die Abweisung seines Antrages auf Einleitung der Voruntersuchung gegen Rosa S***** durch die Ratskammer (§ 48 Z 1 StPO) als unzulässig zurückgewiesen.Mit dem angefochtenen Beschluß wurde die Beschwerde des Privatbeteiligten Hermann P***** gegen die Abweisung seines Antrages auf Einleitung der Voruntersuchung gegen Rosa S***** durch die Ratskammer (Paragraph 48, Ziffer eins, StPO) als unzulässig zurückgewiesen.
Die dagegen vom Privatbeteiligten erhobene Beschwerde ist ihrerseits unzulässig, weil im Gegenstand ein solcher Rechtszug gesetzlich nicht vorgesehen ist.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1996:0140OS00062.96.0430.000
Dokumentnummer
JJT_19960430_OGH0002_0140OS00062_9600000_000