Gründe:
Ibrahim S***** wurde des Verbrechens nach § 28 Abs 2, Abs 3 erster Fall und Abs 4 Z 3 SMG (A I 1), der Vergehen nach § 28 Abs 1 SMG (A II) und nach § 27 Abs 1 SMG (A III 1), ferner des Verbrechens der schweren Nötigung nach §§ 105 Abs 1, 106 Abs 1 Z 1 und 3 StGB (C 1) und des Vergehens der Fälschung besonders geschützter Urkunden nach §§ 223 Abs 2, 224 StGB (C 2) schuldig erkannt.Ibrahim S***** wurde des Verbrechens nach Paragraph 28, Absatz 2,, Absatz 3, erster Fall und Absatz 4, Ziffer 3, SMG (A römisch eins 1), der Vergehen nach Paragraph 28, Absatz eins, SMG (A römisch zwei) und nach Paragraph 27, Absatz eins, SMG (A römisch drei 1), ferner des Verbrechens der schweren Nötigung nach Paragraphen 105, Absatz eins, 106, Absatz eins, Ziffer eins und 3 StGB (C 1) und des Vergehens der Fälschung besonders geschützter Urkunden nach Paragraphen 223, Absatz 2, 224, StGB (C 2) schuldig erkannt.
Darnach hat er
(A) den bestehenden Vorschriften zuwider
(I 1) Ende des Jahres 1996 bis Anfang des Jahres 1997 Suchtgift in einer Menge, welche das Fünfundzwanzigfache der Grenzmenge (§ 28 Abs 6 SMG) übersteigt, nämlich zumindest 380 Gramm Heroin ausgezeichneter Qualität, gewerbsmäßig durch Verkauf an Hasan K***** in Verkehr gesetzt,(römisch eins 1) Ende des Jahres 1996 bis Anfang des Jahres 1997 Suchtgift in einer Menge, welche das Fünfundzwanzigfache der Grenzmenge (Paragraph 28, Absatz 6, SMG) übersteigt, nämlich zumindest 380 Gramm Heroin ausgezeichneter Qualität, gewerbsmäßig durch Verkauf an Hasan K***** in Verkehr gesetzt,
(II) am 7. Juli 1997 Suchtgift in einer großen Menge, nämlich 60,4 Gramm Heroin von ausgezeichneter Qualität mit einem Gesamtopiatgehalt von 55 Gramm, mit dem Vorsatz besessen, daß es in Verkehr gesetzt werde;(römisch zwei) am 7. Juli 1997 Suchtgift in einer großen Menge, nämlich 60,4 Gramm Heroin von ausgezeichneter Qualität mit einem Gesamtopiatgehalt von 55 Gramm, mit dem Vorsatz besessen, daß es in Verkehr gesetzt werde;
(III 1) Anfang 1997 bis zum 7. Juli 1997 Haschisch erworben und besessen sowie geringe Mengen Haschisch der Alexandra H***** und geringe Mengen Kokain dem Franz H***** überlassen;(römisch drei 1) Anfang 1997 bis zum 7. Juli 1997 Haschisch erworben und besessen sowie geringe Mengen Haschisch der Alexandra H***** und geringe Mengen Kokain dem Franz H***** überlassen;
(C 1) in der Zeit März/April 1997 durch gefährliche Drohung Franz H***** und Ingrid H***** zur Herausgabe von 8.000 S genötigt, wobei er mit einer erheblichen Verstümmelung gedroht und besonders wichtige Interessen der Genötigten verletzt hat, indem er wiederholt äußerte:
"Wenn du nicht zahlen, dann du bekommen Strafe", er ferner äußerte, er werde Ingrid H***** und Franz H***** "auf einer Flasche ficken", und es könne "zu einem Knieschuß kommen";
(C 2) am 7. Juli 1997 eine verfälschte ausländische öffentliche Urkunde, die inländischen öffentlichen Urkunden gleichgestellt ist, nämlich einen türkischen Reisepaß, lautend auf Adnan K***** im Rechtsverkehr zum Beweis einer Tatsache, nämlich seiner Identität gebraucht, indem er diesen Reisepaß anläßlich seiner Verhaftung den Beamten des Sicherheitsbüros vorwies.
Die vom Angeklagten gegen dieses Urteil aus § 281 Abs 1 Z 5 StPO erhobene Nichtigkeitsbeschwerde geht fehl.Die vom Angeklagten gegen dieses Urteil aus Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 5, StPO erhobene Nichtigkeitsbeschwerde geht fehl.