Entscheidung 14 Os 72/10k
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
15.06.2010
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 15. Juni 2010 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Philipp als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Lässig, die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer und Mag. Hautz in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Wöss als Schriftführerin in der Strafsache gegen Dr. Alice E***** wegen des Vergehens des Betrugs nach § 146 StGB und einer anderen strafbaren Handlung, AZ 2 St 266/09m der Staatsanwaltschaft Wien, über die Beschwerde des Walter P***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien vom 12. April 2010, AZ 20 Bs 112/10g (ON 28), nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 15. Juni 2010 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Philipp als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Lässig, die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer und Mag. Hautz in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Wöss als Schriftführerin in der Strafsache gegen Dr. Alice E***** wegen des Vergehens des Betrugs nach Paragraph 146, StGB und einer anderen strafbaren Handlung, AZ 2 St 266/09m der Staatsanwaltschaft Wien, über die Beschwerde des Walter P***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien vom 12. April 2010, AZ 20 Bs 112/10g (ON 28), nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Text
Gründe:
Mit Beschluss des Landesgerichts für Strafsachen Wien vom 11. März 2010, AZ 132 Bl 221/09t (ON 22), wurde der Antrag des Walter P***** auf Fortführung eines von der Staatsanwaltschaft Wien hinsichtlich Dr. Alice E***** beendeten Ermittlungsverfahrens wegen Vorwürfen in Richtung der Vergehen des Betrugs nach § 146 StGB und der falschen Beweisaussage nach § 288 Abs 1 StGB abgewiesen.Mit Beschluss des Landesgerichts für Strafsachen Wien vom 11. März 2010, AZ 132 Bl 221/09t (ON 22), wurde der Antrag des Walter P***** auf Fortführung eines von der Staatsanwaltschaft Wien hinsichtlich Dr. Alice E***** beendeten Ermittlungsverfahrens wegen Vorwürfen in Richtung der Vergehen des Betrugs nach Paragraph 146, StGB und der falschen Beweisaussage nach Paragraph 288, Absatz eins, StGB abgewiesen.
Mit dem angefochtenen Beschluss wies das Oberlandesgericht Wien eine dagegen erhobene Beschwerde des Walter P***** zurück (ON 28).
Rechtliche Beurteilung
Die dagegen gerichtete, inhaltlich als Beschwerde zu wertende Eingabe ist unzulässig, weil gegen eine derartige Entscheidung des Rechtsmittelgerichts ein Rechtszug nicht zusteht.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2010:0140OS00072.10K.0615.000
Zuletzt aktualisiert am
28.07.2010
Dokumentnummer
JJT_20100615_OGH0002_0140OS00072_10K0000_000