Entscheidung 14 Os 74/09b
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
21.07.2009
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 21. Juli 2009 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Philipp als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Lässig, die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger und Mag. Fuchs sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer in Gegenwart des Richteramtsanwärters Dr. Annerl als Schriftführer in der Strafsache gegen Dr. Ulrich P***** wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach § 302 Abs 1 StGB und weiterer strafbarer Handlungen, AZ 2 St 490/09a der Korruptionsstaatsanwaltschaft, über die Beschwerde des Anzeigers Mag. Herwig B***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien vom 11. Mai 2009, AZ 19 Bs 193/09k, nach Anhörung der Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den BeschlussDer Oberste Gerichtshof hat am 21. Juli 2009 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Philipp als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Lässig, die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger und Mag. Fuchs sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer in Gegenwart des Richteramtsanwärters Dr. Annerl als Schriftführer in der Strafsache gegen Dr. Ulrich P***** wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach Paragraph 302, Absatz eins, StGB und weiterer strafbarer Handlungen, AZ 2 St 490/09a der Korruptionsstaatsanwaltschaft, über die Beschwerde des Anzeigers Mag. Herwig B***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien vom 11. Mai 2009, AZ 19 Bs 193/09k, nach Anhörung der Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Gründe:
Rechtliche Beurteilung
Mit dem angefochtenen Beschluss wies das Oberlandesgericht Wien den Antrag des Anzeigers Mag. Herwig B***** auf Fortführung des zum AZ 2 St 40/09a der Korruptionsstaatsanwaltschaft eingeleiteten Ermittlungsverfahrens zurück.
Die dagegen erhobene Beschwerde ist unzulässig (§ 196 StPO).Die dagegen erhobene Beschwerde ist unzulässig (Paragraph 196, StPO).
Anmerkung
E91489
14Os74.09b
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2009:0140OS00074.09B.0721.000
Zuletzt aktualisiert am
09.09.2009
Dokumentnummer
JJT_20090721_OGH0002_0140OS00074_09B0000_000