Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Christian Z*** I. des Verbrechens des teils vollendeten, teils versuchten schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs 1 Z 1, Abs 3 und 15 StGB sowie II. des Vergehens der Veruntreuung nach § 133 Abs 1 und Abs 2 erster Fall StGB schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurde Christian Z*** römisch eins. des Verbrechens des teils vollendeten, teils versuchten schweren Betruges nach Paragraphen 146, 147, Absatz eins, Ziffer eins,, Absatz 3 und 15 StGB sowie römisch zwei. des Vergehens der Veruntreuung nach Paragraph 133, Absatz eins und Absatz 2, erster Fall StGB schuldig erkannt.
Darnach hat er
(zu I) in Gesellschaft der nachgenannten (abgesondert verfolgten) Personen als Beteiligten (§ 12 StGB) mit dem Vorsatz, durch das Verhalten der Getäuschten sich unrechtmäßig zu bereichern, Nachgenannte durch Täuschung über Tatsachen, nämlich Vortäuschen eines zahlungswilligen und zahlungsfähigen Darlehensnehmers unter Benützung falscher Urkunden, zu Handlungen, nämlich zur Zuzählung von Darlehensbeträgen, die nachgenannte Kreditinstitute am Vermögen schädigen sollten,(zu römisch eins) in Gesellschaft der nachgenannten (abgesondert verfolgten) Personen als Beteiligten (Paragraph 12, StGB) mit dem Vorsatz, durch das Verhalten der Getäuschten sich unrechtmäßig zu bereichern, Nachgenannte durch Täuschung über Tatsachen, nämlich Vortäuschen eines zahlungswilligen und zahlungsfähigen Darlehensnehmers unter Benützung falscher Urkunden, zu Handlungen, nämlich zur Zuzählung von Darlehensbeträgen, die nachgenannte Kreditinstitute am Vermögen schädigen sollten,
1. verleitet, und zwar am 22.September 1986 in Ramingdorf mit Anton I*** Angestellte der S*** N*** W*** unter
Vorweisen zweier falscher Lohnbestätigungen zur Zuzählung eines Darlehens in der Höhe von 26.000 S, und
2. zu verleiten versucht, nämlich mit Ingrid M*** am 16. Oktober 1986 in St. Pölten Angestellte des Kreditinstitutes K***, Mitte Oktober 1986 in Wien Angestellte eines namentlich nicht bekannten Kreditinstitutes sowie am 30.Oktober 1986 in Ramingdorf Angestellte der S*** N*** W*** zur Zuzählung eines Darlehens in der Höhe von 100.000 S durch Übergabe eines Kreditantrages und Vorlage von falschen Lohnbestätigungen bzw. unter Vorweisung falscher Lohnbestätigungen und einer Bürgschaftserklärung des Ernst F***;
(zu II) ein Gut, das ihm anvertraut worden war, sich mit dem Vorsatz zugeeignet, sich hiedurch unrechtmäßig zu bereichern, wobei der Wert des (insgesamt) veruntreuten Gutes 5.000 S übersteigt, nämlich(zu römisch zwei) ein Gut, das ihm anvertraut worden war, sich mit dem Vorsatz zugeeignet, sich hiedurch unrechtmäßig zu bereichern, wobei der Wert des (insgesamt) veruntreuten Gutes 5.000 S übersteigt, nämlich
1. im August 1986 in St. Pölten mit der abgesondert verfolgten Ingrid M*** als Beteiligter (§ 12 StGB) ein unter Eigentumsvorbehalt gekauftes Fernsehgerät mit einem aushaftenden Restkaufpreis von 8.416 S durch Verpfänden im Pfandleihhaus St. Pölten um 3.000 S, und1. im August 1986 in St. Pölten mit der abgesondert verfolgten Ingrid M*** als Beteiligter (Paragraph 12, StGB) ein unter Eigentumsvorbehalt gekauftes Fernsehgerät mit einem aushaftenden Restkaufpreis von 8.416 S durch Verpfänden im Pfandleihhaus St. Pölten um 3.000 S, und
2. am 21.September 1986 in Amstetten ein ihm von Margherita und Peter Z*** geborgtes Autoradio Marke Blaupunkt Coburg, im Wert von 3.990 S durch Verkauf an Hans N*** um 800 S.