Entscheidung 14 Os 80/01
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
03.07.2001
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 3. Juli 2001 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Massauer als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Mayrhofer, Dr. Holzweber, Dr. Ratz und Dr. Philipp als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Bauer als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Dr. Maria d'A***** wegen des Vergehens des schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs 1 Z 1 und Abs 2 StGB, AZ 27b Vr 4.304/00 des Landesgerichtes für Strafsachen Wien, über die Beschwerde des Subsidiaranklägers Hanna I***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichtes Wien vom 6. November 2000, AZ 21 Bs 391/00 (= ON 8), nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung denDer Oberste Gerichtshof hat am 3. Juli 2001 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Massauer als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Mayrhofer, Dr. Holzweber, Dr. Ratz und Dr. Philipp als weitere Richter, in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Bauer als Schriftführerin, in der Strafsache gegen Dr. Maria d'A***** wegen des Vergehens des schweren Betruges nach Paragraphen 146, 147, Absatz eins, Ziffer eins und Absatz 2, StGB, AZ 27b römisch fünf r 4.304/00 des Landesgerichtes für Strafsachen Wien, über die Beschwerde des Subsidiaranklägers Hanna I***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichtes Wien vom 6. November 2000, AZ 21 Bs 391/00 (= ON 8), nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Rechtliche Beurteilung
Mit dem angefochtenen Beschluss hat das Oberlandesgericht Wien eine Beschwerde des Subsidiaranklägers Hanna I***** gegen den Beschluss der Ratskammer des Landesgerichtes für Strafsachen Wien vom 13. September 2000, GZ 27b Vr 4304/00-5, mit dem dessen Antrag auf Einleitung der Voruntersuchung gegen Dr. Maria d'A***** nicht Folge gegeben worden war, als unzulässig zurückgewiesen.Mit dem angefochtenen Beschluss hat das Oberlandesgericht Wien eine Beschwerde des Subsidiaranklägers Hanna I***** gegen den Beschluss der Ratskammer des Landesgerichtes für Strafsachen Wien vom 13. September 2000, GZ 27b römisch fünf r 4304/00-5, mit dem dessen Antrag auf Einleitung der Voruntersuchung gegen Dr. Maria d'A***** nicht Folge gegeben worden war, als unzulässig zurückgewiesen.
Die dagegen erhobene Beschwerde war zurückzuweisen, weil gegen derartige Rechtsmittelentscheidungen der Gerichtshöfe zweiter Instanz gesetzlich kein weiterer Rechtszug eröffnet ist (Mayerhofer StPO4 § 15 E 11, § 16 E 3).Die dagegen erhobene Beschwerde war zurückzuweisen, weil gegen derartige Rechtsmittelentscheidungen der Gerichtshöfe zweiter Instanz gesetzlich kein weiterer Rechtszug eröffnet ist (Mayerhofer StPO4 Paragraph 15, E 11, Paragraph 16, E 3).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2001:0140OS00080.01.0703.000
Dokumentnummer
JJT_20010703_OGH0002_0140OS00080_0100000_000