Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Vinzenz Ignaz K***** des Verbrechens der versuchten schweren Nötigung nach §§ 15, 105 Abs 1, 106 Abs 1 Z 1 StGB (B) und der Vergehen der gefährlichen Drohung nach § 107 Abs 1 und Abs 2 StGB (A) und der Körperverletzung nach § 83 Abs 1 StGB (C) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurde Vinzenz Ignaz K***** des Verbrechens der versuchten schweren Nötigung nach Paragraphen 15, 105, Absatz eins, 106, Absatz eins, Ziffer eins, StGB (B) und der Vergehen der gefährlichen Drohung nach Paragraph 107, Absatz eins und Absatz 2, StGB (A) und der Körperverletzung nach Paragraph 83, Absatz eins, StGB (C) schuldig erkannt.
Darnach hat er in Muggauberg
A) nachstehende Personen gefährlich bedroht, um sie in Furcht und Unruhe zu versetzen, und zwar
1. am 23. Jänner 2001 den Martin Thomas L***** durch die Äußerung, er werde ihn abstechen, mit dem Tode,
2. am 23. Jänner 2001 die Hannelore und den Franz L***** durch die Äußerung gegenüber den Gendarmeriebeamten AI S*****, GI E***** und RI M*****, er würde nach seiner Haftentlassung die "Wirtschaft" der Hannelore und des Franz L***** anzünden, mit einer Brandstiftung,
3. am 23. Jänner 2001 und mehrmals in den davor liegenden Monaten Hannelore L***** durch die Äußerungen, er werde sie abstechen;
B) nachstehende Personen zu den genannten Handlungen zu nötigen
versucht, und zwar
1. zu einem nicht näher bestimmten Zeitpunkt im November/Dezember 2000 die Hannelore L***** durch die Äußerung, sie werde als erste "hin" sein, wenn er das Haus verlassen müsse und sie die Gendarmerie hole, sohin durch Drohung mit dem Tode zur Abstandnahme von der Hausverweisung und der Anzeigeerstattung,
2. am 23. Jänner 2001 den Franz L***** und die Hannelore L***** durch die Äußerung, wenn sie ihn vom Haus "hinausschmeißen", werde er das Wirtschaftsgebäude und den Stall anzünden, sohin durch Drohung mit einer Brandstiftung zur Abstandnahme von der Hausverweisung;
C) den Thomas L***** durch Versetzen von zwei Faustschlägen gegen den
rechten Gesichtsbereich vorsätzlich am Körper leicht verletzt (Hämatom im linken Wangen- und Oberkieferbereich).
Die vom Angeklagten dagegen aus § 281 Abs 1 Z 5a und 11 StPO erhobene Nichtigkeitsbeschwerde geht fehl.Die vom Angeklagten dagegen aus Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 5 a und 11 StPO erhobene Nichtigkeitsbeschwerde geht fehl.