Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurden Alessandro T***** des Verbrechens des teils vollendeten, teils versuchten schweren gewerbsmäßigen Betruges nach §§ 146, 147 Abs 1 Z 1 und Abs 3, 148 erster Fall, 15 StGB (A) und des Vergehens der Urkundenfälschung nach § 223 Abs 2 StGB (B), sowie Mato D***** des Vergehens des versuchten schweren Betruges nach §§ 15, 146, 147 Abs 1 Z 1 und Abs 2 StGB (A I) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurden Alessandro T***** des Verbrechens des teils vollendeten, teils versuchten schweren gewerbsmäßigen Betruges nach Paragraphen 146, 147, Absatz eins, Ziffer eins und Absatz 3, 148, erster Fall, 15 StGB (A) und des Vergehens der Urkundenfälschung nach Paragraph 223, Absatz 2, StGB (B), sowie Mato D***** des Vergehens des versuchten schweren Betruges nach Paragraphen 15, 146, 147, Absatz eins, Ziffer eins und Absatz 2, StGB (A römisch eins) schuldig erkannt.
Darnach haben A) mit dem Vorsatz, sich oder einen Dritten durch das Verhalten des Getäuschten unrechtmäßig zu bereichern, andere durch die Vorgabe, ein rückzahlungsfähiger und -williger Kreditnehmer oder ein zahlungsfähiger und -williger Kunde zu sein, zu I unter Benützung eines falschen Beweismittels, zur Erbringung von Leistungen verleitet bzw zu I und II 26 zu verleiten versucht, die andere hinsichtlich Alessandro T***** in einem 500.000 S und hinsichtlich Mato D***** in einem 25.000 S, nicht jedoch 500.000 S übersteigenden Betrag am Vermögen schädigten bzw schädigen sollten, wobei Alessandro T***** in der Absicht handelte, sich durch die wiederkehrende Begehung von Betrügereien eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen, und zwarDarnach haben A) mit dem Vorsatz, sich oder einen Dritten durch das Verhalten des Getäuschten unrechtmäßig zu bereichern, andere durch die Vorgabe, ein rückzahlungsfähiger und -williger Kreditnehmer oder ein zahlungsfähiger und -williger Kunde zu sein, zu römisch eins unter Benützung eines falschen Beweismittels, zur Erbringung von Leistungen verleitet bzw zu römisch eins und römisch zwei 26 zu verleiten versucht, die andere hinsichtlich Alessandro T***** in einem 500.000 S und hinsichtlich Mato D***** in einem 25.000 S, nicht jedoch 500.000 S übersteigenden Betrag am Vermögen schädigten bzw schädigen sollten, wobei Alessandro T***** in der Absicht handelte, sich durch die wiederkehrende Begehung von Betrügereien eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen, und zwar
I) Alessandro T***** und Mato D***** im bewussten und gewolltenrömisch eins) Alessandro T***** und Mato D***** im bewussten und gewollten
Zusammenwirken als Mittäter im August 1997 in H***** Bedienstete der "E*****-Bank" in Wien zur Gewährung eines Kredites in der Höhe von 500.000 S an Alessandro T*****, indem dieser am 14. August 1997 den Kredit unter Vorlage einer in der Weise unrichtigen Selbstauskunft beantragte, dass er wahrheitswidrig erklärte, dass über sein Vermögen bisher das Ausgleichs- oder Konkursverfahren nicht beantragt bzw eröffnet und darauf während der letzten fünf Jahre nicht Exekution geführt worden sei, sowie den Großteil seiner damaligen Verbindlichkeiten verschwieg, und Mato D***** am 25. August 1997 im Einverständnis mit Alessandro T***** eine Einkommens- und Arbeitsbestätigung, in der wahrheitswidrig ausgeführt wurde, dass Alessandro T***** seit Feber 1997 als Außendienstverkäufer bei der M***** GesmbH in L***** beschäftigt sei und monatlich 25.000 S netto verdiene;
II) Alessandro T***** allein vom 16. April 1997 bis 6. März 1998 vornehmlich in Vorarlberg achtzehn weitere Personen in im Spruch näher detaillierter Weise (Schaden insgesamt ca 140.000 S); sowierömisch zwei) Alessandro T***** allein vom 16. April 1997 bis 6. März 1998 vornehmlich in Vorarlberg achtzehn weitere Personen in im Spruch näher detaillierter Weise (Schaden insgesamt ca 140.000 S); sowie
B) Alessandro T***** vom 11. Dezember 1997 bis 3. März 1998 durch
Versenden von auf die M***** GesmbH lautenden Rechnungen und Mahnungen, die er selbst hergestellt hatte, an fünfzehn im Spruch genannte Kunden falsche Urkunden im Rechtsverkehr zum Beweis einer Tatsache, nämlich dass die M***** GesmbH den Kunden die in den Rechnungen (Mahnungen) angeführten Leistungen in Rechnung stellte, gebraucht.
Die von Alessandro T***** dagegen aus § 281 Abs 1 Z 5 und 5a StPO erhobene Nichtigkeitsbeschwerde geht fehl.Die von Alessandro T***** dagegen aus Paragraph 281, Absatz eins, Ziffer 5 und 5 a StPO erhobene Nichtigkeitsbeschwerde geht fehl.