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Entscheidung 14 Os 84/19p

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

14Os84/19p

Entscheidungsdatum

03.09.2019

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 3. September 2019 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Prof. Dr. Danek als Vorsitzenden, die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Hetlinger, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Dr. Nordmeyer sowie die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski und Dr. Setz-Hummel in Gegenwart der Schriftführerin Mag. Leitner in der Maßnahmenvollzugssache des Andrzej F***** wegen bedingter Entlassung, AZ 4 BE 291/18a des Landesgerichts für Strafsachen Graz, über die Beschwerde des Verurteilten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Graz als Beschwerdegericht vom 13. Mai 2019, AZ 9 Bs 144/19y, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Mit dem angefochtenen Beschluss gab das Oberlandesgericht Graz einer Beschwerde des (nach Paragraph 21, Absatz 2, StGB eingewiesenen) Andrzej F***** gegen den Beschluss des Landesgerichts für Strafsachen Graz als Vollzugsgericht vom 2. April 2019, GZ 4 BE 291/18a-16, mit welchem seine bedingte Entlassung aus dem Maßnahmenvollzug abgelehnt worden war, nicht Folge.

Die dagegen erhobene Beschwerde des Verurteilten war zurückzuweisen, weil gegen derartige Entscheidungen des Beschwerdegerichts kein weiterer Rechtszug vorgesehen ist (Paragraph 89, Absatz 6, StPO in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz eins, Ziffer 3 und Paragraph 163, StVG).

Textnummer

E126211

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2019:0140OS00084.19P.0903.000

Im RIS seit

17.10.2019

Zuletzt aktualisiert am

04.10.2019

Dokumentnummer

JJT_20190903_OGH0002_0140OS00084_19P0000_000