Gründe:
Mit dem angefochtenen, auf dem Wahrspruch der Geschworenen beruhenden Urteil wurden Martin S***** (A.) und Matthias T***** (B.) des (richtig: der) Verbrechen(s) des schweren Raubes nach §§ 142 Abs 1, 143 zweiter Fall StGB, letzterer als Beitragstäter nach § 12 dritter Fall StGB schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen, auf dem Wahrspruch der Geschworenen beruhenden Urteil wurden Martin S***** (A.) und Matthias T***** (B.) des (richtig: der) Verbrechen(s) des schweren Raubes nach Paragraphen 142, Absatz eins, 143, zweiter Fall StGB, letzterer als Beitragstäter nach Paragraph 12, dritter Fall StGB schuldig erkannt.
Demnach haben in Wien
A. Martin S***** durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben (§ 89 StGB) unter Verwendung einer Waffe, indem er Opfern zurief: „Gibs Geld her!" und ihnen eine CO2-Pistole vorhielt, Nachgenannten fremde bewegliche Sachen mit dem Vorsatz abgenötigt, sich oder Dritte durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, und zwar:A. Martin S***** durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben (Paragraph 89, StGB) unter Verwendung einer Waffe, indem er Opfern zurief: „Gibs Geld her!" und ihnen eine CO2-Pistole vorhielt, Nachgenannten fremde bewegliche Sachen mit dem Vorsatz abgenötigt, sich oder Dritte durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, und zwar:
1. am 24. März 2005 Verfügungsberechtigten der Firma Z***** Bargeld in der Höhe von ca 3.000 Euro dadurch, dass er die Kassiererin Tanja Se***** mit der CO2-Pistole bedrohte und mit Gewalt, indem er diese zur Kassa drängte, worauf sie den vorgenannten Bargeldbetrag an ihn ausfolgte;
2. am 31. März 2005 Verfügungsberechtigten der Firma B***** Bargeld in der Höhe von 2.480 Euro, indem er die Kassiererin Sandra W***** mit der CO2-Pistole bedrohte, worauf diese den vorgenannten Bargeldbetrag herausgab;
B. Matthias T***** zur Ausführung der in den Punkten A. 1. und 2. angeführten strafbaren Handlungen des Martin S***** dadurch beigetragen, dass er gemeinsam mit diesem die Taten plante, ihm die Tatwaffe übergab, ihn zum Tatort begleitete und in unmittelbarer Nähe zum Tatort Aufpasserdienste leistete.