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Entscheidung 15 Ns 105/16h×

Entscheidung 15 Ns 105/16h

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

15Ns105/16h

Entscheidungsdatum

09.01.2017

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 9. Jänner 2017 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Prof. Dr. Danek als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl und Dr. Michel-Kwapinski in der Strafsache gegen Heinz K***** und andere wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz 3, 148, zweiter Fall StGB, AZ 73 Hv 130/14a des Landesgerichts Klagenfurt über den Antrag des Heinz K***** (ON 144, 150) auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Dem Antrag wird nicht Folge gegeben.

Die Akten werden dem Oberlandesgericht Graz zurückgestellt.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Weder die auf pauschale Beschuldigungen gegenüber Ermittlungsbehörden und Gericht gestützte Behauptung des Angeklagten, ein Verfahren beim Landesgericht Klagenfurt sei „nicht mehr zumutbar“, noch der Umstand und, dass er „mittlerweile einen gewissen Ruf genießt“, stellen wichtige Gründe im Sinn des Paragraph 39, StPO dar.

Textnummer

E117137

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2017:0150NS00105.16H.0109.000

Im RIS seit

18.02.2017

Zuletzt aktualisiert am

18.02.2017

Dokumentnummer

JJT_20170109_OGH0002_0150NS00105_16H0000_000