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Entscheidung 15 Ns 17/19x×

Entscheidung 15 Ns 17/19x

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

15Ns17/19x

Entscheidungsdatum

14.03.2019

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 14. März 2019 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher als Vorsitzenden sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski in der Strafsache gegen Markus M***** wegen des Vergehens des unerlaubten Umgangs mit Suchtgiften nach Paragraph 27, Absatz eins, erster und zweiter Fall SMG, AZ 1 U 109/18a des Bezirksgerichts Braunau am Inn über den Antrag der Staatsanwaltschaft auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Dem Antrag wird nicht Folge gegeben.

Die Akten werden dem Oberlandesgericht Linz zurückgestellt.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Der Wohnort des Angeklagten im Sprengel eines anderen Gerichts stellt für sich allein keinen wichtigen Grund für eine Delegierung nach Paragraph 39, Absatz eins, StPO dar (RIS-Justiz RS0129146).

Textnummer

E124755

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2019:0150NS00017.19X.0314.000

Im RIS seit

27.04.2019

Zuletzt aktualisiert am

27.04.2019

Dokumentnummer

JJT_20190314_OGH0002_0150NS00017_19X0000_000