Entscheidung 15 Ns 26/12k
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
16.05.2012
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 16. Mai 2012 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Danek als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl und Mag. Fürnkranz als weitere Richter in der Strafsache gegen Dr. Andreas S***** wegen des Vergehens der üblen Nachrede nach § 111 StGB und einer weiteren strafbaren Handlung, AZ 91 Hv 37/12w des Landesgerichts für Strafsachen Wien, über den Antrag des Privatanklägers Univ.-Prof. Dr. Hannes S***** auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß § 60 Abs 1 Satz 2 OGH-Geo. 2005 denDer Oberste Gerichtshof hat am 16. Mai 2012 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Danek als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl und Mag. Fürnkranz als weitere Richter in der Strafsache gegen Dr. Andreas S***** wegen des Vergehens der üblen Nachrede nach Paragraph 111, StGB und einer weiteren strafbaren Handlung, AZ 91 Hv 37/12w des Landesgerichts für Strafsachen Wien, über den Antrag des Privatanklägers Univ.-Prof. Dr. Hannes S***** auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Strafsache wird dem zuständigen Gericht abgenommen und dem Landesgericht Innsbruck delegiert.
Gründe:
Rechtliche Beurteilung
Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des § 39 StPO war spruchgemäß zu entscheiden.Zufolge Vorliegens der Voraussetzungen des Paragraph 39, StPO war spruchgemäß zu entscheiden.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2012:0150NS00026.12K.0516.000
Zuletzt aktualisiert am
15.06.2012
Dokumentnummer
JJT_20120516_OGH0002_0150NS00026_12K0000_000