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Entscheidung 15 Ns 32/18a×

Entscheidung 15 Ns 32/18a

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

15Ns32/18a

Entscheidungsdatum

22.06.2018

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 22. Juni 2018 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher als Vorsitzenden sowie den Hofrat und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl und Dr. Michel-Kwapinski in der Strafsache gegen Helmuth K***** wegen des Vergehens der üblen Nachrede nach Paragraph 111, Absatz 2, StGB, AZ 7 Hv 33/18t des Landesgerichts Ried im Innkreis über den Antrag der Staatsanwaltschaft auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Dem Antrag wird nicht Folge gegeben.

Die Akten werden dem Oberlandesgericht Linz zurückgestellt.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Allein der Wohnsitz des Angeklagten im Sprengel des Landesgerichts Leoben ist kein wichtiger Grund für eine Delegierung nach Paragraph 39, Absatz eins, StPO.

Textnummer

E122096

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2018:0150NS00032.18A.0622.000

Im RIS seit

29.07.2018

Zuletzt aktualisiert am

29.07.2018

Dokumentnummer

JJT_20180622_OGH0002_0150NS00032_18A0000_000