Entscheidung 15 Ns 52/22y
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
13.09.2022
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 13. September 2022 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher als Vorsitzenden sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski, Mag. Fürnkranz und Dr. Mann in der Strafsache gegen * K* wegen des Vergehens der Sachbeschädigung nach § 125 StGB, AZ 12 U 206/21k des Bezirksgerichts Graz-West, über die „Beschwerde“ des Verurteilten gegen das Urteil und den Beschluss des Landesgerichts für Strafsachen Graz als Berufungsgericht vom 11. Juli 2022, AZ 2 Bl 33/22x, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten nichtöffentlich (§ 62 Abs 1 zweiter Satz OGH-Geo 2019) denDer Oberste Gerichtshof hat am 13. September 2022 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher als Vorsitzenden sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski, Mag. Fürnkranz und Dr. Mann in der Strafsache gegen * K* wegen des Vergehens der Sachbeschädigung nach Paragraph 125, StGB, AZ 12 U 206/21k des Bezirksgerichts Graz-West, über die „Beschwerde“ des Verurteilten gegen das Urteil und den Beschluss des Landesgerichts für Strafsachen Graz als Berufungsgericht vom 11. Juli 2022, AZ 2 Bl 33/22x, nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten nichtöffentlich (Paragraph 62, Absatz eins, zweiter Satz OGH-Geo 2019) den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Text
Gründe:
[1] Mit der angefochtenen Entscheidung (ON 18 der BG-Akten) entschied das Landesgericht für Strafsachen Graz als Berufungsgericht über die Berufung und über die implizite Beschwerde (§ 498 Abs 3 StPO) des * K* gegen das Urteil und den zugleich damit gemäß § 494a Abs 1 Z 4 StPO gefassten Beschluss des Bezirksgerichts Graz-West vom 10. Februar 2022, GZ 12 U 206/21k-11. [1] Mit der angefochtenen Entscheidung (ON 18 der BG-Akten) entschied das Landesgericht für Strafsachen Graz als Berufungsgericht über die Berufung und über die implizite Beschwerde (Paragraph 498, Absatz 3, StPO) des * K* gegen das Urteil und den zugleich damit gemäß Paragraph 494 a, Absatz eins, Ziffer 4, StPO gefassten Beschluss des Bezirksgerichts Graz-West vom 10. Februar 2022, GZ 12 U 206/21k-11.
Rechtliche Beurteilung
[2] Die gegen die Entscheidung des Landesgerichts für Strafsachen Graz erhobene „Beschwerde“ des Verurteilten war zurückzuweisen, weil gegen Urteile und Beschlüsse des Landesgerichts als Rechtsmittelgericht ein weiteres Rechtsmittel nicht zusteht (§ 89 Abs 6, § 479 StPO). [2] Die gegen die Entscheidung des Landesgerichts für Strafsachen Graz erhobene „Beschwerde“ des Verurteilten war zurückzuweisen, weil gegen Urteile und Beschlüsse des Landesgerichts als Rechtsmittelgericht ein weiteres Rechtsmittel nicht zusteht (Paragraph 89, Absatz 6,, Paragraph 479, StPO).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2022:0150NS00052.22Y.0913.000
Zuletzt aktualisiert am
29.09.2022
Dokumentnummer
JJT_20220913_OGH0002_0150NS00052_22Y0000_000