Entscheidung 15 Ns 84/21b
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
20.10.2021
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 20. Oktober 2021 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Kirchbacher als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl und die Hofrätin der Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski in der Strafsache gegen N***** G***** wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betrugs nach §§ 146, 147 Abs 2, 148 zweiter Fall StGB, AZ 22 Hv 40/21f des Landesgerichts für Strafsachen Graz über den Antrag des Angeklagten auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß § 62 Abs 1 zweiter Satz OGH-Geo 2019 denDer Oberste Gerichtshof hat am 20. Oktober 2021 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Kirchbacher als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl und die Hofrätin der Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski in der Strafsache gegen N***** G***** wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz 2, 148, zweiter Fall StGB, AZ 22 Hv 40/21f des Landesgerichts für Strafsachen Graz über den Antrag des Angeklagten auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 62, Absatz eins, zweiter Satz OGH-Geo 2019 den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Dem Antrag wird nicht Folge gegeben.
Die Akten werden dem Oberlandesgericht Graz zurückgestellt.
Gründe:
Rechtliche Beurteilung
[1] Der Wohnsitz des Angeklagten in Linz allein stellt mit Blick darauf, dass der zu vernehmende Zeuge seinen Wohnsitz im Sprengel des Landesgerichts für Strafsachen Graz hat, keinen wichtigen Grund für eine Delegierung dar.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2021:0150NS00084.21B.1020.000
Zuletzt aktualisiert am
04.12.2021
Dokumentnummer
JJT_20211020_OGH0002_0150NS00084_21B0000_000