Entscheidung 15 Os 105/08t
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
21.08.2008
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 21. August 2008 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Dr. Schmucker als Vorsitzende und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Danek, Dr. T. Solé und Mag. Lendl sowie die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger als weitere Richter in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Harammmer als Schriftführer in der Strafsache gegen Gert L***** wegen §§ 153 ua StGB, AZ 6 e Vr 10121/74 Hv 6/76 des Landesgerichts für Strafsachen Wien, über die Beschwerde des Genannten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien als Beschwerdegericht vom 13. Juni 2008, AZ 20 Bs 172/08b, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den BeschlussDer Oberste Gerichtshof hat am 21. August 2008 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Dr. Schmucker als Vorsitzende und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Danek, Dr. T. Solé und Mag. Lendl sowie die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger als weitere Richter in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Harammmer als Schriftführer in der Strafsache gegen Gert L***** wegen Paragraphen 153, ua StGB, AZ 6 e römisch fünf r 10121/74 Hv 6/76 des Landesgerichts für Strafsachen Wien, über die Beschwerde des Genannten gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Wien als Beschwerdegericht vom 13. Juni 2008, AZ 20 Bs 172/08b, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Text
Gründe:
Mit dem angefochtenen Beschluss gab das Oberlandesgericht Wien der Beschwerde des Walter L***** gegen den Beschluss des Landesgerichts für Strafsachen Wien vom 21. April 2008, AZ 6 e Vr 10121/74 Hv 6/76, mit dem seine Anträge vom 13. Februar und 31. März 2008 auf „Übersendung des Urteils, des Rechtsgutachtens und aller Ergänzungen und Ausführungen dazu" abgewiesen worden waren, nicht Folge.Mit dem angefochtenen Beschluss gab das Oberlandesgericht Wien der Beschwerde des Walter L***** gegen den Beschluss des Landesgerichts für Strafsachen Wien vom 21. April 2008, AZ 6 e römisch fünf r 10121/74 Hv 6/76, mit dem seine Anträge vom 13. Februar und 31. März 2008 auf „Übersendung des Urteils, des Rechtsgutachtens und aller Ergänzungen und Ausführungen dazu" abgewiesen worden waren, nicht Folge.
Rechtliche Beurteilung
Die dagegen per Telefax am 8. Juli 2008 eingebrachte Beschwerde des Genannten erweist sich als unzulässig, weil gegen derartige Beschwerdeentscheidungen der Oberlandesgerichte ein weiterer Rechtszug nicht zusteht (§ 89 Abs 6 StPO).Die dagegen per Telefax am 8. Juli 2008 eingebrachte Beschwerde des Genannten erweist sich als unzulässig, weil gegen derartige Beschwerdeentscheidungen der Oberlandesgerichte ein weiterer Rechtszug nicht zusteht (Paragraph 89, Absatz 6, StPO).
Anmerkung
E88377
15Os105.08t
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2008:0150OS00105.08T.0821.000
Zuletzt aktualisiert am
14.10.2008
Dokumentnummer
JJT_20080821_OGH0002_0150OS00105_08T0000_000