Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde J***** L***** des Vergehens der schweren Körperverletzung nach §§ 83 Abs 2, 84 Abs 1 StGB idF BGBl 1987/605 (I./), je eines Verbrechens des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach § 206 Abs 1 und 3 erster Fall StGB (II./1./) sowie nach § 206 Abs 1 StGB (II./2./), der Verbrechen des sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach § 207 Abs 1 StGB (III./), der Vergehen des Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses nach § 212 Abs 1 Z 1 StGB (IV./) und des Vergehens der Urkundenunterdrückung nach § 229 Abs 1 StGB (V./) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil wurde J***** L***** des Vergehens der schweren Körperverletzung nach Paragraphen 83, Absatz 2, 84, Absatz eins, StGB in der Fassung BGBl 1987/605 (römisch eins./), je eines Verbrechens des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach Paragraph 206, Absatz eins und 3 erster Fall StGB (römisch zwei./1./) sowie nach Paragraph 206, Absatz eins, StGB (römisch zwei./2./), der Verbrechen des sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach Paragraph 207, Absatz eins, StGB (römisch drei./), der Vergehen des Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses nach Paragraph 212, Absatz eins, Ziffer eins, StGB (römisch vier./) und des Vergehens der Urkundenunterdrückung nach Paragraph 229, Absatz eins, StGB (römisch fünf./) schuldig erkannt.
Danach hat er
I./ im Mai 2015 in I***** N***** K***** am Körper misshandelt und dadurch schwer am Körper verletzt, indem er ihre Hand zusammendrückte, wodurch sie einen Bruch der Basis des fünften Mittelhandknochens verbunden mit einer länger als 24 Tage dauernden Gesundheitsschädigung erlitt;römisch eins./ im Mai 2015 in I***** N***** K***** am Körper misshandelt und dadurch schwer am Körper verletzt, indem er ihre Hand zusammendrückte, wodurch sie einen Bruch der Basis des fünften Mittelhandknochens verbunden mit einer länger als 24 Tage dauernden Gesundheitsschädigung erlitt;
II./ im Sommer 2015 in M***** mit der am ***** geborenen, sohin unmündigen A***** K***** den Beischlaf und eine dem Beischlaf gleichzusetzende Handlung unternommen, wobei die Taten eine schwere Körperverletzung, nämlich eine posttraumatische Belastungsstörung verbunden mit einer länger als 24 Tage dauernden Gesundheitsschädigung, zur Folge hatten, indem er sie jeweils einmalrömisch zwei./ im Sommer 2015 in M***** mit der am ***** geborenen, sohin unmündigen A***** K***** den Beischlaf und eine dem Beischlaf gleichzusetzende Handlung unternommen, wobei die Taten eine schwere Körperverletzung, nämlich eine posttraumatische Belastungsstörung verbunden mit einer länger als 24 Tage dauernden Gesundheitsschädigung, zur Folge hatten, indem er sie jeweils einmal
1./ auszog, ihre unbekleidete, bereits entwickelte Brust und ihre Vagina streichelte und sodann wiederholt zumindest einen Finger in ihre Vagina einführte;
2./ im entkleideten Zustand zu sich zog, sie auf sich setzte und versuchte, mit seinem erigierten Penis in ihre Vagina einzudringen, was ihm jedoch „nur teilweise“ (US 12) gelang;
III./ im Sommer 2015 in M***** außer dem Fall des § 206 StGB geschlechtliche Handlungen an der am ***** geborenen, sohin unmündigen A***** K***** vorgenommen und von ihr an sich vornehmen lassen, indem er jeweils einmalrömisch drei./ im Sommer 2015 in M***** außer dem Fall des Paragraph 206, StGB geschlechtliche Handlungen an der am ***** geborenen, sohin unmündigen A***** K***** vorgenommen und von ihr an sich vornehmen lassen, indem er jeweils einmal
1./ ihre bereits entwickelten Brüste unter der Kleidung massierte;
2./ gemeinsam mit ihr duschte und dabei ihre Brüste massierte;
3./ sich von ihr mit der Hand befriedigen ließ;
IV./ durch die zu II./ und III./ geschilderten Taten mit seinem minderjährigen Stiefkind geschlechtliche Handlungen vorgenommen und von diesem an sich vornehmen lassen;römisch vier./ durch die zu römisch zwei./ und römisch drei./ geschilderten Taten mit seinem minderjährigen Stiefkind geschlechtliche Handlungen vorgenommen und von diesem an sich vornehmen lassen;
V./ am 14. Mai 2018 in M***** aus dem Reisepass der N***** K***** eine Seite herausgerissen, somit eine Urkunde, über die er nicht verfügen durfte, mit dem Vorsatz beschädigt, zu verhindern, dass diese von der Berechtigten im Rechtsverkehr zum Beweis eines Rechts, eines Rechtsverhältnisses oder einer Tatsache gebraucht wird.römisch fünf./ am 14. Mai 2018 in M***** aus dem Reisepass der N***** K***** eine Seite herausgerissen, somit eine Urkunde, über die er nicht verfügen durfte, mit dem Vorsatz beschädigt, zu verhindern, dass diese von der Berechtigten im Rechtsverkehr zum Beweis eines Rechts, eines Rechtsverhältnisses oder einer Tatsache gebraucht wird.