Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Dragan P***** (zu A./) des Vergehens des schweren Betrugs nach §§ 146, 147 Abs 1 Z 1, Abs 2 und 15 StGB, (zu B./1./) der Vergehen der Urkundenfälschung nach § 223 Abs 2 StGB und (zu B./2./) der Vergehen der Fälschung besonders geschützter Urkunden nach §§ 223 Abs 2, 224 StGB schuldig erkannt. Danach hat er in WienMit dem angefochtenen Urteil wurde Dragan P***** (zu A./) des Vergehens des schweren Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz eins, Ziffer eins,, Absatz 2 und 15 StGB, (zu B./1./) der Vergehen der Urkundenfälschung nach Paragraph 223, Absatz 2, StGB und (zu B./2./) der Vergehen der Fälschung besonders geschützter Urkunden nach Paragraphen 223, Absatz 2, 224, StGB schuldig erkannt. Danach hat er in Wien
A./ mit dem Vorsatz, sich durch das Verhalten der Getäuschten unrechtmäßig zu bereichern, Nachgenannte durch Täuschung über Tatsachen unter Benützung falscher Urkunden, nämlich des verfälschten tschechischen Reisepasses Nr *****, lautend auf Petr B*****, geboren am 20. Dezember 1962, unter Vorspiegelung seiner Zahlungsfähigkeit und -willigkeit zu nachgenannten Handlungen
I./ verleitet, und zwarrömisch eins./ verleitet, und zwar
1./ am 17. Juli 2006 Mahmut A***** in zwei Angriffen zum Nachteil der T-***** GmbH zur Ausfolgung und Freischaltung zweier Mobiltelefone sowie Gewährung von Dienstleistungen auf dem Gebiete der Telekommunikation im Wert von zumindest 1.415,73 Euro; 2./ am 19. April 2007 Verfügungsberechtigte der R***** AG zum Abschluss eines Kaufvertrags über einen PKW der Marke SSang Yong Reston und Ausfolgung desselben, wodurch die kreditfinanzierende M***** AG mit einem Betrag von zumindest 23.000 Euro am Vermögen geschädigt wurde;
II./ zu verleiten versucht, und zwar Mahmut A***** in zwei Angriffen zum Nachteil der T-***** GmbH zur Ausfolgung und Freischaltung je eines Mobiltelefons sowie Gewährung von Dienstleistungen auf dem Gebiete der Telekommunikation, und zwarrömisch zwei./ zu verleiten versucht, und zwar Mahmut A***** in zwei Angriffen zum Nachteil der T-***** GmbH zur Ausfolgung und Freischaltung je eines Mobiltelefons sowie Gewährung von Dienstleistungen auf dem Gebiete der Telekommunikation, und zwar
1./ am 6. Juli 2006 sowie
2./ am 17. Juli 2006;
B./1./ am 25. Jänner 2007 echte Urkunden, und zwar
eine Lohnbestätigung des Jozef M***** sowie
einen Sozialversicherungsauszug des Jozef M*****, welche allesamt durch Abänderung des Geburtsdatums von 12. Jänner 1986 auf 18. Jänner 1986 verfälscht waren, im Rechtsverkehr, nämlich zur Erlangung eines Kredits für Jozef M***** bei der PS***** verwendet;
2./ am 25. Jänner 2007 eine ausländische öffentliche Urkunde, die durch Gesetz oder zwischenstaatlichen Vertrag einer inländischen öffentlichen Urkunde gleichgestellt ist, sowie eine inländische öffentliche Urkunde, welche allesamt durch Abänderung des Geburtsdatums von 12. Jänner 1986 auf 18. Jänner 1986 verfälscht waren, im Rechtsverkehr, nämlich zur Erlangung eines Kredits für Jozef M***** bei der PS***** verwendet und zwar
a) den jugoslawischen Reisepass Nr ***** des Jozef M*****, sohin eine ausländische öffentliche Urkunde, die durch Gesetz oder zwischenstaatlichen Vertrag einer inländischen öffentlichen Urkunde gleichgestellt ist, sowie
b) die österreichische Aufenthaltstitelkarte Nr ***** des Jozef M*****.