Entscheidung 15 Os 123/07p
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
22.11.2007
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 22. November 2007 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofes Dr. Schmucker als Vorsitzende sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Danek, Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher, Dr. T. Solé und Mag. Lendl als weitere Richter in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Wiaderek als Schriftführer in der Strafsache gegen Josef H***** wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs 3, 148 zweiter Fall StGB, AZ 11 Hv 1060/01p des Landesgerichtes Leoben, über die Beschwerde des Josef H***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichtes Graz vom 6. September 2007, AZ 10 Bs 307/07h, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den BeschlussDer Oberste Gerichtshof hat am 22. November 2007 durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofes Dr. Schmucker als Vorsitzende sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Danek, Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher, Dr. T. Solé und Mag. Lendl als weitere Richter in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Wiaderek als Schriftführer in der Strafsache gegen Josef H***** wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betruges nach Paragraphen 146, 147, Absatz 3, 148, zweiter Fall StGB, AZ 11 Hv 1060/01p des Landesgerichtes Leoben, über die Beschwerde des Josef H***** gegen den Beschluss des Oberlandesgerichtes Graz vom 6. September 2007, AZ 10 Bs 307/07h, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss
gefasst:
Spruch
Die Beschwerde wird zurückgewiesen.
Text
Gründe:
Mit dem angefochtenen Beschluss gab das Oberlandesgericht Graz der Beschwerde des Verurteilten Josef H***** gegen den Beschluss des Landesgerichtes Leoben vom 27. Juli 2007, GZ 11 Hv 1060/01p-304, womit ein Antrag auf nachträgliche Strafmilderung und „Erstellung eines Gutachtens zu Haftfähigkeit" abgewiesen wurde, nicht Folge.
Rechtliche Beurteilung
Die dagegen vom Verurteilten erhobene Beschwerde war zurückzuweisen, weil ein solches Rechtsmittel gegen die Entscheidung eines Beschwerdegerichtes nach der Verfahrensordnung nicht zulässig ist.
Anmerkung
E85905
15Os123.07p
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2007:0150OS00123.07P.1122.000
Dokumentnummer
JJT_20071122_OGH0002_0150OS00123_07P0000_000