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Entscheidung 15 Os 126/17v×

Entscheidung 15 Os 126/17v

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

15Os126/17v

Entscheidungsdatum

24.10.2017

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 24. Oktober 2017 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Prof. Dr. Danek als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl sowie die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski, Mag. Fürnkranz und Dr. Mann in Gegenwart des Richteramtsanwärters Mag. Wetter als Schriftführer über die gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Graz vom 23. August 2017, AZ 9 Bs 285/17f, erhobene Beschwerde des Johann K***** nach Einsichtnahme der Generalprokuratur in die Akten in nichtöffentlicher Sitzung den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Mit dem angefochtenen Beschluss wies das Oberlandesgericht Graz die Beschwerde des Johann K***** gegen den Beschluss des Landesgerichts Klagenfurt vom 1. Juni 2017, GZ 74 Bl 40/17v-2, mit welchem dem Genannten gemäß Paragraph 196, Absatz 2, StPO die Zahlung eines Pauschalkostenbeitrags aufgetragen wurde, zurück.

Seine (der Sache nach) dagegen erhobene Beschwerde ist unzulässig, weil gegen die Entscheidung des Rechtsmittelgerichts ein weiterer Rechtszug nicht zusteht (Paragraph 89, Absatz 6, StPO).

Schlagworte

kein Abo

Textnummer

E119861

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2017:0150OS00126.17V.1024.000

Im RIS seit

23.11.2017

Zuletzt aktualisiert am

23.11.2017

Dokumentnummer

JJT_20171024_OGH0002_0150OS00126_17V0000_000